Happy Business - Glücklich, selbstbestimmt und frei als Unternehmerin

Happy Business - Glücklich, selbstbestimmt und frei als Unternehmerin

Transkript

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Madlen Heller: Was passiert, wenn du irgendwann spürst, mein Leben ist gut und doch fehlt mir etwas? Du hast lange funktioniert, unterstützt und warst für andere da. Ja, und wahrscheinlich hast du dich dabei auch ein Stück selbst verloren. Oder fühlst dich manchmal sogar ganz schön allein. Doch wenn der Wunsch in dir immer lauter wird, jetzt bin ich dran. Und dann triffst du eine Entscheidung. Du steigst alleine ins Flugzeug und fliegst nach Neuseeland. Was so eine Reise mit deinem Leben und deinen Entscheidungen und vielleicht sogar deinem eigenen Business zu tun haben, genau darum wird es heute gehen. Und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Happy Business. Glücklich, selbstbestimmt und frei als Unternehmerin, dein Podcast fürs Herz. Und ich bin Madlen Heller. Ich bin Unternehmerin, ich bin Gründerin von Heller Zauber und ich berate und begleite dich dabei, eigenes Business aufzubauen, auszubauen und es groß zu machen. Und ich freue mich jetzt auf ein ganz besonderes Gespräch, denn die zauberhafte Ines und ich, kennen uns schon eine Weile und ich selbst durfte Ines auf ihrem Weg beraten und begleiten und miterleben, wie aus vielen Gedanken, Ideen und auch Zweifeln immer mehr ihr eigener Weg und ihr eigenes Business immer weiter entstanden Und von gesagt, getan, sich ihre Räume füllen Heute ist Ines Jung, Mentorin für Mut und Lebensfreude und sie begleitet Frauen dabei, die schon lange funktionieren, viel für andere tun und sich selbst dabei ein Stück weit aus den Augen verloren Denn auch Ines kennt genau dieses Gefühl aus ihrem eigenen Leben. Sie kommt aus einer Unternehmerfamilie und hat selbst im Familienunternehmen mitgewirkt. Und irgendwann wurde ihre Frage immer größer. Was möchte ich denn eigentlich? Und genau da fangen wir an. Liebe Ines, wunderschön, dass du da bist und meiner Einladung gefolgt bist.

Ines: Hallo Madlen, vielen, vielen Dank für die Einladung.

Madlen Heller: Ja, Ines, bevor wir über deinen Business gleich sprechen, möchte ich gern noch mal so ein Stück zurückgehen. du kommst ja aus einer Unternehmerfamilie, hast selber im Familienunternehmen mitgearbeitet und irgendwann bist du alleine nach Neuseeland gereist. Was war damals so in deinem Leben los?

Ines: Genau, ich war dann 23 Jahre in unserer Familienfirma geplant, wirklich nur so als kleinen Übergang halt. Mein Sohn war damals halt fünf, ich hatte mich halten lassen, konnte nie weit im Hotel arbeiten mit Schichtdienst und so. Und da war, okay, ich mache mal kurz eine Etappe in der Familienfirma. Aus dieser kurzen Etappe sind dann halt letztendlich 23 Jahre geworden. dann zeichne ich dir ist so ja dieses Gewohnheitstier dann. Man hat sich immer so eingelebt, aber es wurde so der innere Wunsch, wach, dann doch was anderes zu machen als nur immer wieder die Buchhaltung. Und ja, ich hatte dann vor. Ja, ja,

Madlen Heller: ganz wichtiger Partner.

Ines: absolut. Es ist auch für ein paar Jahre schön. Aber bei mir hatte sich dann wirklich. mit allen möglichen Zeichen gezeigt, ich möchte gerne was anderes machen. Und es ging damit los, dass ich dann erst einmal halt die Ausbildung zum Kursleiter Waldbaden gemacht habe, weil ich gemerkt habe, wie sehr mir die Natur halt wirklich hilft, mich besser kennenzulernen, so die Ruhe dieses, wer bin ich eigentlich, wenn ich nur ich bin, wenn ich jetzt hier keine Rolle annehme. sondern ganz in Verbindung mit mir bin, mit der Natur bin. Einfach auch nur mal rein lauschen. Was kommen da für Fragen? Und diese Fragen kamen natürlich auch. Was kommt jetzt? Soll es das jetzt gewesen sein? Willst jetzt bis zur Rente in der Familienfirma bleiben? Oder, oder, oder. Also da großes Wirrwar war ja auch in drinnen.

Madlen Heller: Wer kennt es nicht? Ich kenn es auch.

Ines: Genau, was viele bestimmt so kennen und was auch viele meiner Kundinnen kennen. Die sagen, ich weiß gar nicht, was mir Spaß macht, ich weiß nicht, was mir Freude macht und und und. Und für mich war dann halt der Schritt sehr radikal auch, dass ich halt in meiner eigenen Firma, Familienfirma halt gekündigt hatte und gesagt hatte, ich muss, brauche eine neue Orientierung, ich möchte gerne was anderes machen. Ich noch nie ganz so richtig was. Und nehme erst mal die Auszeit. Und bin dann, wie du bereits erzählt hast, nach Neuseeland geflogen. Und hatte dort 7 Wochen Zeit, in mich zu gehen und mich neu kennenzulernen. Ich finde das so schön und so wichtig, wenn man mal ganz außerhalb von seinen ganzen Rollen ist, die man bisher so eingenommen hat.

Madlen Heller: und den Erwartungen wahrscheinlich

Ines: Man lernt es.

Madlen Heller: auch, die die andere an dich haben.

Ines: Genau, total. Niemand wollte was von mir. Ich konnte

Madlen Heller: Ja.

Ines: einfach sein und mein Englisch...

Madlen Heller: War das auch deine erste Reise so ganz alleine?

Ines: Ich bin ja mit einer Freundin noch hingeflogen oder halt sie kommt aus der Schweiz. Wir haben uns dann halt in Hongkong getroffen und sind dann

Madlen Heller: Ja.

Ines: halt ein Stück weiter geflogen. Das ist schon erstmal. auf dem Flughafen zu stehen mit relativ kleinen Rucksack für sieben Wochen sich zu überlegen, weil es war für mich ein großer Grund mit leichten Gepäck zu reisen. Ich wollte jetzt keine 20 Kilo oder sowas. Also ich hatte

Madlen Heller: Wenn ich nicht so wie ich unterwegs bin, dann Koffer hinterherziehen oder nebenbei. 23 Kilo Massen und Gewicht.

Ines: Genau, also das war für mich schon so ein Punkt. Du machst dir leicht, wirklich diese Leichtigkeit von Anfang an zu starten. Ich hatte halt nur meinen Rucksack und ich wusste, das, in meinem Rucksack ist, das ist jetzt mein Leben für die nächsten sieben Wochen gefühlt. Das habe ich gemerkt, es war so schön, es war so einfach, so schnell und nimmt Ihnen ganz viel Druck auch raus. Und so waren ganz, ganz viele Erlebnisse, die ich dann halt in Neuseeland hatte.

Madlen Heller: Hast du da was Konkretes für dich rausgefunden? da auf deiner Reise? Ich sieben Wochen ist ja auch eine lange Zeit.

Ines: Es ist eine echt lange Zeit, war auch, also war genau die perfekte Zeit für mich.

Madlen Heller: Ja.

Ines: Ich habe mich immer komplett neu gewendet, sage ich immer. Natürlich durfte ich ganz viel an meinen eigenen Glauben setzen, halt auch arbeiten und mir erstmal bewusst werden. ich war halt mit meinen Freundinnen zusammen ja hingereist und geplant war, durch Neuseeland zu wandern, zu machen, tun. Wir waren aber wirklich dann jeden Tag immer von früh bis abends wandern. Was ich schön fand, für mich aber festgestellt habe, ich brauche auch mal dieses nur am See sitzen, irgendwie aufs Wasser zu schauen oder diese Ruhe, diese Entschleunigung

Madlen Heller: Für dich zu.

Ines: für mich, mal in mich wieder reinzufühlen, weil es war wieder dieser Druck. Du musst jetzt von A nach B laufen und dann bin ich eigentlich nur noch tot ins Bett gefallen und dann ging es nächsten Tag wieder. Und dort dann aber auch genauso ehrlich hinzuschauen und auszusprechen. Ich möchte das nicht mehr. Diese Eigenverantwortung halt für mich zu sagen, sie hat halt alles wunderschön geplant. Bin ich ihr auch dankbar dafür. Aber dann zu sagen, es ist dein Plan und Ich möchte aber eigentlich was anderes. Und da hatte ich mir dann halt diese Auszeit ganz für mich alleine genommen. Also wir hatten uns dann in Neuseeland gesagt, sie wandert weiter und ich mache meins. Und da fing für mich halt die Reise dann natürlich als...

Madlen Heller: Und das ist ja auch mutiger Schritt auch da, eine ganz klare Trennung, also Trennung in Form von Haltung zu haben, schon mal dazu sagen, okay, ist zwar jetzt irgendwie komisch, aber jetzt geht jeder seinen Weg, obwohl wir uns hier getroffen haben. Schön.

Ines: Genau, also geplant war es ja auch anders. Aber es war für mich eine ganz, ganz wichtige Zeit auch, dass ich wirklich mal nur mich wieder gehört habe und auch meine Wünsche gehört habe. Was will ich halt wirklich? Und ich liebe es einfach zu reisen, weil auf Reisen erkennt man sich für mich jetzt so am meisten noch.

Madlen Heller: Du nimmst ja auch Frauen mit auf deiner Reise mittlerweile.

Ines: Genau, richtig. Und auch diese Frauen merken immer, was es in ihnen macht. Also schon alleine jetzt zum Flughafen zu fahren, sich dort vielleicht noch von ihrem Mann zu verabschieden, zu wissen, ab jetzt geht meine Reise mal alleine halt weiter. Und ich muss gucken, wie funktioniert das mit der Gepäckabgabe und dann durch die Sicherheitsschleuse. Das fängt ja bei ganz, ganz vielen schon so ein Ich nenne es immer das Terror Portal, wo im Kopf dann Geschichten erzählt werden ohne Ende, aber diese Schranke zu überwinden und

Madlen Heller: Also, das war klar.

Ines: zu sagen, ich mache das jetzt, ich mache es für mich, genau, diese Erlebnisse zu haben. Und je öfters wir machen, immer wieder wiederholen, umso mehr merken wir ja, was alles in uns steckt. Und so war

Madlen Heller: Ja.

Ines: es halt bei mir in Neuseeland. immer bei den Frauen halt, die, wo ich sehe, mit den kleinen Schritten immer wiederholen, immer wieder mehr machen, die dann halt ankommen und sagen, ich hab's geschafft. Wahnsinn.

Madlen Heller: ihr jetzt hier zuschaut, müsst ihr ihn jetzt mal strahlen sehen. dann merkt man ja die Begeisterung fürs eigene Business, für das, was Freude macht.

Ines: Genau, aber genauso ist es. Also für mich ist es ich liebe es ganz viel natürlich die Persönlichkeitsentwicklung zu hören, was kann man alles machen. Aber für mich ist es so, man muss es erleben, man muss es richtig verkörpern, man muss es gespürt haben, wie es ist, am Flughafen zu stehen, dann im Flugzeug zu sitzen und zu denken, Wahnsinn, verrückt.

Madlen Heller: Also nicht nur das Träumen, sondern auch die Realität dann erleben, wirklich diesen mutigen Schritt zu machen. Okay, ich hab's vielleicht noch nie getan. Ich mach's jetzt. Und mit dir an der Seite ist es natürlich auch eine schöne Unterstützung. Dann bin ich ja auch nicht alleine.

Ines: Nee, eben. Und dann halt wirklich abends im Hotel oder in der Pension wo auch immer zu sein, mit dem Gedanken einzuschlafen, ich hab's geschafft, ich hab's jetzt einfach gemacht. Und damit entwickelt man so ein anderes Selbstvertrauen auch in sich.

Madlen Heller: Vielen Dank.

Ines: Man ist so stolz auf sich, so gestärkt in sich, dass dann andere Schritte wieder damit viel, leichter fallen. Das ist so schön einfach auch zu erleben, was es mit anderen Frauen halt macht.

Madlen Heller: Und deine Idee, ist die dann da in Neuseeland nochmal konkret entstanden oder war das eher schon so, du hast ein Gefühl, hast Ideen, es hat sich noch nicht ganz so gefügt oder ist das Business, wann ist wirklich das Business entstanden für dich?

Ines: Also es waren viele Ideen da.

Madlen Heller: Weil du bist ja zu mir gekommen, da hattest du ja schon ein Business. Da warst ja schon gestartet.

Ines: Genau. Das war zum Anfang habe ich immer gedacht, ich mache es für mich. Also ich wollte mehr Selbstvertrauen haben, mehr Mut haben, mich kennenlernen, wissen, was will ich eigentlich und und und. Alle Kurse gefühlt, die ich so gemacht habe und auch die Ausbildungen waren halt für mich auch die jungen Design Ausbildung. Ich wollte wissen, was steckt in mir. Was habe ich für Potenziale, die ich vielleicht noch gar nie sehe? Was ist so meine Lebensaufgabe hier auf Erden? Das sind das Ganze. sind ja alle gefühlt immer auf dem Sinn. Warum bin ich hier? Was mache ich hier?

Madlen Heller: Ja.

Ines: Genau. Und damit habe ich dann aber auch festgestellt, je mehr ich auf der Suche halt war, dass ich es auch anderen Frauen anbieten will, weil ich den Weg so gegangen bin und der mich so gestärkt hat, mich zu einer anderen Frau wieder gemacht hat, anderen Version von mir wieder, auf die ich jetzt natürlich auch sehr, stolz bin, meinen Weg gegangen zu sein. Und da geht er weiter. Ist ja noch nicht zu Ende.

Madlen Heller: Das darfst du auch. Und damals, wo du zu mir gekommen bist, wo standest du da mit deinem Business?

Ines: Da war ja gerade ein großes Plateau. Die Gedanken waren da, die Ideen waren da. Und trotz, dass ich aus einer Unternehmerfamilie komme, fehlte mir dieser, was mache ich jetzt, wie kriege ich das jetzt wirklich alles so umgesetzt? Meine Ideen, so ein roter Faden, ich es mal, den ich mir

Madlen Heller: Ja.

Ines: da wirklich gewünscht habe. und dir da unendlich dankbar dafür bin, dass du mir den roten Faden gezeigt hast, mich an die Hand genommen hast und gesagt hast, komm, das ist jetzt das Nächste und wär dir vor allen Dingen bewusster darüber, was du genau machen willst. Ich hatte gefühlt so wie so ein Bauchladen vor mir. Ich hatte meine ganzen Angebote und von allem was und ich wollte auch alles gerne irgendwie zeigen und machen.

Madlen Heller: Ja, wie am liebsten für und sonst. Das war dann halt noch so, ja, kann mich...

Ines: Das kommt auch noch dazu. Das sind so viele Glaubenssätze, die ich mit ihr gemeinsam auflösen konnte.

Madlen Heller: Ja.

Ines: Und immer wieder daran arbeiten darf. Wir werden ja da wirklich Gefühl haben.

Madlen Heller: Ja genau, waren ja so die Themen. Wir haben ja geschaut, wo stehst du jetzt, mit wem willst du überhaupt zusammenarbeiten, was möchtest du anbieten? Du hattest, wie du gerade sagst, das war ja ein Riesenangebot schon da und gleichzeitig war es halt irgendwie für alle. Und wir können halt nicht für alle verkaufen, sondern es braucht halt eine Klarheit, mit wem ich arbeiten will. Und das

Ines: G'n'L.

Madlen Heller: hat sich ja auch dann, ich glaube noch zusätzlich verändert, es sind ja auch noch Eltern zwischendrin dazugekommen.

Ines: Genau irgendwie, wie das Leben halt so spielt, hat mein großer Sohn dann geheiratet. Also der ist jetzt schon vor sechs Jahren ausgezogen. Aber damals hatte ich schon so dieses Gefühl der Leere, der Orientierungslosigkeit, dieses was kommt jetzt? Und da hatte ich noch mein Kleiner in Anführungsstrichen, also er ist auch 19. Und er fliegt halt jetzt von mir inspiriert nach Neuseeland für ein Jahr und machte work and travel. Und dort war genau wieder dieser Punkt, wo ich dachte, Gott, wie fühlt sich das jetzt an, alleine im Haus zu sein? Und ich hatte mit vielen Eltern dann halt gesprochen gehabt, weil ich dachte, ich bin die Einzige, die so fühlt. Aber es ging oder geht halt wirklich so so viel in so, wo halt die Kinder ausziehen, eigenen Weg gehen. Man freut sich für die Kinder riesig. Aber man merkt, es bleibt so eine Leere zurück. Also man würde sich wünschen, dass im Kinderzimmer wieder Chaos herrscht oder man hochgeht und denkt, das ganze Geschirr steht hier wieder rum und und und.

Madlen Heller: Schon wieder Wäsche

Ines: Genau so was. Aber es ist immer alles

Madlen Heller: oder Taxi.

Ines: pico bello und ruhig und und und. Aber gleichzeitig finde ich, ist es halt oder hatte ich für mich dann halt entdeckt, was für eine Chance auch dahinter liegt, jetzt zu überlegen, was will ich eigentlich? Weil wir fragen immer die Kinder und auch halt dann, was möchtest du gerne? Was könntest du dir vorstellen? Worauf hast du Lust und so was? Wir fragen uns es aber als Erwachsene, also ich jetzt mit 55, hatte mich dann relativ spät gefragt, worauf habe ich denn eigentlich Lust und was möchte ich denn eigentlich machen? Und so sind halt jetzt die Eltern, also meist sind es die Mütter dann, bei mir noch mit dazu gekommen.

Madlen Heller: wollte gerade fragen, die zeigt wahrscheinlich mal mehr ihre Emotionen, dass da vielleicht

Ines: Das ist das.

Madlen Heller: so eine Lehre ist. Jetzt haben sie die ganze Zeit funktioniert, waren für alle anderen da und auf einmal, okay, ist keiner mehr da und das mache ich jetzt.

Ines: Und diese Lehre dann wieder zu füllen und auch erst einmal zu spüren, was könnte ich jetzt so verrücktes tun? Also ich mag ja wirklich dieses Abenteuerleben nochmal, dass man sich in sein Leben verliebt und aus dem Bett springt und sich an jeden Tag neu freut auf das, was

Madlen Heller: Das ist schön.

Ines: dann kommt. Und das macht so so schön dann einfach.

Madlen Heller: Und das können wir ja an sich jeden Morgen machen. Wir können uns ja jeden Morgen bewusst entscheiden, aus dem Bett zu springen und Freude zu haben.

Ines: Bis dann!

Madlen Heller: Und gleichzeitig kommen halt die alten Energien, die ziehen dann mal wieder zurück und sagen, nee, heute hast keinen Bock, heute scheint nicht die Sonne, oder, oder, oder. Wir finden tausend Argumente, warum heute mit der Tag vielleicht nicht gut wird. Und was ist, wenn wir es erkennen und shiften

Ines: Richtig. Dieses Erkennen halt bei allem immer wieder. man hat ja auch, auch wo wir halt mein Business jetzt aufgebaut hatten, hatte ich ja immer so eine Phase, wo ich dann stundenlang am Laptop saß, wo ich dir gesagt habe, eigentlich habe ich schon früh bis abends und ich würde gerne in den Wald gehen, weil es ist ja immer dieses. Und auch dort für mich, es ist alles da. Ich darf es mir nur erlauben halt, dann mal einen Stift wegzulegen. Und wenn es nur ans Fenster gehen, atmen, Vogelpärchen beobachten, die Wolken ziehen über uns und so. Und da mal wirklich wieder diese Ruhe und Energie tanken und dann zu sagen, okay, jetzt setze ich mich wieder halt an den Schreibtisch und muss nie diesen Druck die ganze Zeit halt haben.

Madlen Heller: schönes Bild. Ja, und ich kann mich auch noch erinnern, du hattest ja damals auch Angst, dich da von deiner Positionierung, deinem Kunden irgendwie nochmal festzulegen. Da war ja auch so ein richtiger Struggle zwischendrin mit dabei. Und wie hat sich das

Ines: Ja!

Madlen Heller: heute verändert?

Ines: Jetzt weiß ich halt ganz klar, welche Frauen darf ich begleiten. Und es ist auch so schön. Ich

Madlen Heller: versteht sie.

Ines: wollte am liebsten natürlich die ganze Welt so mitbegleiten. Aber

Madlen Heller: Ja.

Ines: man braucht diese Klarheit.

Madlen Heller: Ich ja auch so jemand. Ich würde ja am liebsten die ganze Welt retten und gleichzeitig geht das halt nicht. Wir dürfen immer erst bei uns anfangen, bei uns selbst anfangen und daher auch wirklich, wie du es jetzt auch hast, fokussiert auf die Frauen schauen, auf die Kunden schauen. Wo stehen die? Was brauchen die? Was möchten sie gerne?

Ines: Genau. das ist so so wichtig. Und da waren so viele Widerstände ja auch, wo wir zusammengearbeitet haben. Und für mich ist das immer so ein schöner Vergleich wie mit so einem Gartenschlauch. Wenn man den halt so knickt, dann kommt ja kein Wasser mehr. Dann ist die Energie halt weg. Das Wasser weg. Also bei mir war halt dann wirklich die Energie auch weg, wo ich gesagt habe, ich will das unbedingt, aber es klappt so nicht. Und dass man dann aber wieder loslässt, den Schlauch einfach nur hinlegt, dass das Wasser fließen kann und auch bei uns dann wieder die Energie, die Ideen, die Kreativität, dass es leicht sein darf. Ich habe mir immer bei dir gewünscht, ich es leicht ist. Warum ist das alles so schwer? Aber ich habe halt selber diesen Druck so in mir aufgebaut gehabt.

Madlen Heller: Genau. Weil das ist genau das, diese Freude und Leichtigkeit, ich sage auch immer, dass es leicht geht, dass es freudvoll ist, ist eine bewusste Entscheidung von uns hier drin. Wir dürfen, egal ob wir Sachen machen, auch Buchhaltung, das ist für viele ja anstrengend und Das ist jetzt auch nicht mein Steckenfess. Ich komme zwar da aus der Steuer, aber das ist auch nicht das, was ich gerne mache. Aber es gehört halt dazu, sich in dem Moment bewusst zu entscheiden. Es macht jetzt Freude, es darf jetzt leicht gehen. Und ich mach's jetzt einfach.

Ines: richtig muss so oder so gemacht werden. darf es auch leicht sein, diesen Widerstand loszulassen, war für mich eine ganz ganz wichtige Erkenntnis. Dinge, die sowieso da sind, die gemacht werden müssen, dann halt auch mit Leichtigkeit und Freude. Aus dem Human Design, ich bin ja Generator, ich sag immer so schön für alle Generatoren macht euch so ein Freude-Sandwich. Also was euch Spaß macht. Dann macht er halt das, was er nie so gerne macht, wie jetzt Steuer oder Buchhaltung und dann macht er wieder was, was er Spaß macht. Einfach damit man die Freude so hochhält, an dem diese Leichtigkeit hochhält und sie nie die ganze Zeit nur mit Dingen beschäftigt, wo man denkt, nee, hab ich eigentlich gar nicht so diesen Spaß dran.

Madlen Heller: Super, ist ein super Bild und Generatoren, wer noch nicht weiß, was Generatoren sind, die Ines ist da ganz wundervoll drin. Du machst ja auch Readings mit den Frauen, du bringst den Frauen-Jewman-Design näher und ich kann mich noch erinnern, dein Workshop war von jetzt auf gleich voll. Du hattest ein Live-Treffen, du bist ja in Dresden, so wie ich in Dresden bin, wir haben uns ja auch live getroffen und online zusammengearbeitet. Und ich weiß, dein Workshop ist entstanden, da war dein Workbook schon fertig, du hattest einen ganz klaren Fahrplan, es hat dir so viel Freude gemacht und von jetzt auf gleich hattest du die Frauen eingeladen und dein Raum war voll und du hast diesen Workshop gemacht. Und das war ja ein Angebot, was dadurch ja auch mit entstanden ist, nochmal so klarer und gezielter.

Ines: Genau. Und es hat mir so viel Spaß gemacht, dann auch bei den Frauen wieder zu sehen, was für Erkenntnisse dann wachsen, dieser Austausch untereinander halt auch zu schauen, was bin ich für ein Energietyp und wie lebe ich halt dieser Energie oder wie lebe ich sie vielleicht noch nie.

Madlen Heller: Ja, ja.

Ines: Und so greift dann halt immer eins ins andere, dass wir immer mehr uns erkennen. Was macht uns wirklich aus? Also ich hatte ja auch herzende Frau wieder im Gespräch, nachdem ich die begleiten durfte, die dann festgestellt hat, sie würde wahnsinnig gerne Querflöte spielen, was nie so bei ihr auf dem Schirm war. Sie hätte das mal irgendwann als Kind. Und wo wir dann nach und nach ihre so ihre Wünsche tief gegraben, also so Einfach mal zu schauen, was wäre möglich? Was wünschst du dir

Madlen Heller: Vielen

Ines: tief in deinem Inneren? So mal dieses große Wunschdenken, was ist, wenn alles möglich ist?

Madlen Heller: Ja, das was wir weggedrückt haben und wenn du jetzt sagst, vielleicht wo du zuhörst, nein, groß träume, das ist völliger Blödsinn, das kann ich sowieso nie erreichen, genau, ist ja wieder das, was es für dich ausmacht. Wenn du ein großes, wenn du einen Wunsch hast, einen Traum hast, dann ist das dein Fixstern, also das ist dein Nordstern, sagen auch manche, deine Vision, dein Higher Self, da wo du hin möchtest. Und das ist so dein roter Faden, der dich auch immer wieder antreibt, der dich immer wieder motiviert, loszugehen, weiterzugehen und wieder aufzustellen, Krone zu richten. Und das ist so schön, wenn wir uns wieder erlauben zu träumen.

Ines: Absolut. es ist halt, wir, solange wir uns das erlauben, wieder zu träumen, entstehen halt auch Träume, die wir uns hätten nie vorstellen können. Wie ich jetzt, dass ich mal alleine in Neuseeland halt dann dort eine kleine Hütte hatte, in so einer Bucht drinnen. Also es war für mich dieses große Abenteuer, wo ich mich auch als diese Abenteuerin gefühlt habe, wo ich da wirklich in der Hütte, also Ich hatte nur solche Solarlampen bekommen gehabt, weil dort gab es halt keinen Strom. Es war total autark. Und die Vermieterin drückte mir die zwei Lampen in der Hand und dann bin ich in meine Hütte gegangen, wunderschön, ganz niedlich eingerichtet. Dann bin ich zum Strand halt runter, hab dort lange gesessen gehabt. Wurde es schon langsam dunkel, bin ich mit meinem Lämmchen wieder dann hoch und hab

Madlen Heller: Haha

Ines: es gestellt, da ist nicht immer ein Schlüssel an der Tür. Es war aber so eine Freiheit. Ich hatte dort auch gar keine Angst, sondern ich war voll im Vertrauen. So wie es ist, ist es ganz, ganz wundervoll. Und das, denke ich, kann man so nach und nach erst entdecken, wenn man es zulässt.

Madlen Heller: Das ist ein ganz wichtiger Punkt, sich sicher zu fühlen, sicher erst mal in sich selbst sicher zu fühlen. Wenn ich mir vertraue und sage, okay, komme da, es geht da weiter oder ich kriege das hin, dann fühle ich mich ja in dem Moment sicher in mir. Und dann sind halt nicht die Gedanken da, dass die jetzt die Tür aufgehen könnte, sondern dann ist der Gedanke weggeschoben und es ist Frieden in dir, Ruhe

Ines: Ja, diese Ruhe und diese Freude für das, was man erreicht hat. Und

Madlen Heller: Hm.

Ines: das ist so so schön, weil dann kommt so viel Leichtigkeit mit einmal. Diese Veränderung dann.

Madlen Heller: Was war damals für dich schwer mit deine Angebote zu kreieren? Kannst dich da noch dran erinnern?

Ines: Ja, mein Perfektionismus würde ich sagen, steht mir oder stand mir damals sehr im Weg. Vielleicht immer noch so ein bisschen. Ich arbeite dran.

Madlen Heller: Das wird immer mal was kommen, wo wieder ein Struggle da ist und wo wir dann einfach, ja das ist oftmals, wir hatten auch im Vorfeld vorhin gesprochen, wenn es so ruckelt und wenn du so das Gefühl hast, jetzt geht es hier gerade nicht weiter oder ich will nicht mehr oder wie soll das denn alles funktionieren, dann ist meistens der nächste Step dran. öffnet sich wieder was Neues.

Ines: Genau. Nur in dem Moment, wo man so struggelt sieht man den nächsten Step noch nicht, dann ist man so gefangen

Madlen Heller: Ja, manchmal.

Ines: in diesem Ganzen. Und für mich war es einfach. war, ich hatte eine Idee, fand die gut und dann kam der Verstand dazu. Ich nenne meinen Verstand ja immer liebevoll Uschi, weißt du ja, wenn ich mit Uschi rede. Genau.

Madlen Heller: Andere sagen Quatsch viel, ihnen sagt Oli.

Ines: Überall heißt er anders. Aber der Verstand hat es mir niedergeredet, klein geredet, ist nicht gut genug und und und. Statt dann jetzt wirklich zu sagen, den ersten Impuls zu folgen, das ist jetzt mein Angebot und das ist gut so, es ist. Und fühlt sich für mich gut an. Also ist es für die anderen auch genau das, was es jetzt braucht. Und damit habe ich mir natürlich auch viel Zeit verlängert, sagen wir es mal. weil dann habe ich dort noch gefeiert, weil ich es nie für gut genug empfunden habe, logischerweise dann. Das

Madlen Heller: Vermeidungsstrategie.

Ines: kommt noch wieder zu. Genau, also das sind solche Punkte, die mich dann halt auch zurückgehalten haben, wirklich zu sagen.

Madlen Heller: Ja, und klar, dann auch zwischendrin die Gedanken, wer soll das bezahlen? Und vielleicht ist es ja so, wenn du Unternehmerin bist, dann darf natürlich auch Geld reinkommen. Weil von nichts kannst du deine Rechnung nicht bezahlen, kannst du dein Leben nicht gestalten. ja, das ist ja nicht das Ziel.

Ines: Richtig. Und an diesem Money Mindset hatten wir auch ganz schön noch zu knabbern, weil da sind halt auch diese Glaubenssätze noch, wer bezahlt das und ist das gut dann genug für das, was bezahlt wird?

Madlen Heller: Ja.

Ines: Bezwischen sie es halt wirklich so als Geschenk. Ich

Madlen Heller: Hm.

Ines: habe dieses Geschenk halt für die Frauen. Und sie dürfen halt entscheiden, nehmen sie es an oder halt nie. Ich habe es mit bestem Wissen und Gewissen schön verpackt. Und ja, dann.

Madlen Heller: Auch eine wunderbare Webseite, wir kommen ja nachher noch dazu, wir verlinken auch alles hier unten drunter. Wunderschöne Seite. ist... ...ist du

Ines: Dankeschön. Auch da.

Madlen Heller: echt super kreativ, also auch da gestaltest du deine Sichtbarkeit.

Ines: Ja, das ist ein...

Madlen Heller: Ja, Sichtbarkeit, gutes Thema. Wie war das so für dich, jetzt auch deine Positionierung dann damit rauszugehen und nochmal die anders nach draußen zu bringen? Also wie fängt es heute für

Ines: über die Webseite.

Madlen Heller: dich an, mit deiner Positionierung, mit deiner Klarheit auch nach draußen zu gehen?

Ines: In dem Moment, wo ich es dann wirklich gefühlt habe, wo ich mir gesagt habe, das bin ich jetzt. Ich bin die Ines, die das und das gerne anbieten möchte. So dieses innere Warum mache ich es? Und diese Stärke in mir auch zu wissen, diese Identität einfach zu haben. Ja, ich weiß, was ich und ich weiß, was ich möchte. Damit fiel es mir dann natürlich viel, leichter oder fällt es mir leichter. Ich weiß, meine Angebote sind jetzt gut und damit kann ich rausgehen. Zum Anfang war dann, ist das gut genug?

Madlen Heller: Du gehst ja schon raus, du ja schon draußen, verkaufst du schon.

Ines: Genau. Und damit sind sie halt auch angenommen worden, wo ich noch in dieser Strackelphase war und selber gesagt habe, nee, das ist noch nie, konnte ich natürlich auch gar nicht so offen darüber berichten, erzählen. Frauen sagen, du, ich hatte das und das, weil einfach da noch so eine Blockade war, wo es jetzt mir relativ leicht fällt, im Gespräch darüber zu erzählen. wie schön es ist, sich zu entdecken und was es für Angebote gibt.

Madlen Heller: Ja und nicht bloß auf dem Papier zu haben oder in den Gedanken oder im Journal vielleicht auch drin zu haben, sondern wirklich das nach draußen zu kommunizieren.

Ines: Richtig, richtig. Und selbst, wo wir die Webseite gestaltet haben, dass es nicht nur auf der Webseite steht, du hast zwar drüber geguckt und verboten

Madlen Heller: Ich hab nicht gestaltet, du hast sie gestaltet, aber ich hab sie draufgesaut.

Ines: empfunden. damit darf der Weg einfach so entstehen. Und weitergehen. Immer weiter, Schritt für Schritt.

Madlen Heller: Ja.

Ines: Diesen Druck auch rauszunehmen. Ich wollte ja zum Anfang, es muss schnell schnell schnell gehen und ich wollte fertig werden und los jetzt und so was.

Madlen Heller: Das stimmt. Ich kann mich noch erinnern, unserer ersten Stunde hattest du dieses Gefühl so, ich bin jetzt schon fertig, können wir jetzt gleich weitermachen.

Ines: Stimmt, dann hast du mir noch eine Hausaufgabe gegeben.

Madlen Heller: Das ist auch ganz wichtig, immer wieder auch so die Sachen erstmal wirken zu lassen, zu integrieren und nicht nur drüber zu gehen. Das weißt du ja am besten.

Ines: Ja, aber das durfte ich halt im Business jetzt lernen. So sage ich meinen Frauen ja auch immer, kommt in die Ruhe, kommt erst mal bei euch an, zu spüren, was wollt ihr einfach oder was wollt ihr wirklich halt in euch. Im Business dachte ich halt, ich ziehe das jetzt durch und habe gar nicht bei mir eingecheckt, was ist jetzt der richtige Weg, was ist der nächste Schritt, sondern ich habe da wirklich in dem Moment voll erstmal, es muss schnell gehen und mich unter Druck gesetzt und ja,

Madlen Heller: Ja.

Ines: fertig werden. Zack, zack.

Madlen Heller: Ja und ich glaube es ist immer wieder gut auch die Angst wahrzunehmen, anzuerkennen und auch dann wieder zur Seite zu packen. Weil das

Ines: Ja, hab ich.

Madlen Heller: ging ja auch Sichtbarkeit überhaupt darüber zu sprechen oder überhaupt die Menschen draußen zu begegnen und zu sagen, was ich mache. Was du machst.

Ines: Richtig, richtig. Und es ist so so wichtig, sich dann wirklich damit auch zu zeigen und zu sagen, hier bin ich und das ist das, was mir Freude macht und ich würde dir damit gerne die Freude auch machen.

Madlen Heller: Gab es denn Menschen im Außen, die dich davon abhalten wollten? die es klein gelegelt haben.

Ines: Ich glaube, die gibt es immer. Die ist einem selber auch nicht zutrauen,

Madlen Heller: Mh.

Ines: würde ich jetzt immer so sagen. Aber auch diese konnte ich inzwischen überzeugen. Oder wo einfach jetzt so die Worte kommen, es ist toll, was du erschaffen hast, was du inzwischen aufgebaut hast und so.

Madlen Heller: Das war das hier.

Ines: Aber ganz, ganz wichtig finde ich halt immer, dass man an sich selber glaubt, dieses Vertrauen in sich.

Madlen Heller: Ich wollte gerade sagen, bei vielen kommt hier auch gar keine Rückmeldung vom Umfeld her, sondern die Sehens, die betrachten es von außen, aber da kommt kein Feedback. Und auch da kannst du fein sein und das einfach für dich dir selber vertrauen.

Ines: Richtig. Dieses Vertrauen in sich zu haben, dass das, was man macht, gut ist und dass das genau jetzt das Richtige ist, auch zum richtigen Zeitpunkt so kommt, wie es sein soll, das finde ich so so wichtig. Also das ist so mit dieses Mindset, an dem man ständig mit arbeiten darf, mit integrieren darf, wirklich sich zu... wie fühle ich mich auch gerade? Wie komme ich damit klar? Und wenn halt wieder so eine Blockade kommt, in die Sichtbarkeit zu gehen oder so, dass man dort wieder hinterfragt, sind das jetzt alte Glaubenssätze, die ich dann gerade wieder aufziehe und diese Gedankenschleife habe, die sich immer wieder dreht und ich es dann doch nie mache oder sage ich mir doch, es ist gut so wie es ist und ich zeige mich einfach. Das Witzige ist ja dann auch immer, man kriegt dann auch die positive Rückmeldung davon, wenn man den Schritt geht. habe ich immer wieder erlebt, es dann, wo ich dann dachte, es ist nicht gut genug und in dem Moment dann so positive Resonanz bekommen habe, was mir zeigt, doch, es ist genau richtig so, wie es ist.

Madlen Heller: Also was war jetzt, wenn ich jetzt auch nochmal kurz auf unsere Zusammenarbeit zurückkomme, was war so für dich dann auch, also wo sagst du, das hättest du ohne mich jetzt nicht erreicht oder zumindest, hättest du, da wärst du vielleicht heute noch nicht?

Ines: Ich denke, ich wäre schon nicht immer bei den ersten Schritten gewesen. Weil genau dieser Einstieg, dieses was kommt jetzt, was mache ich jetzt. Ich hatte ja damals auch schon die Webseite, die erste Webseite selber kreiert gehabt. Einfach weil ich dachte, okay, ich mache das mal. Das heißt, man braucht eine Webseite, ich schreibe da mal was drauf. Aber ich wusste ja gar nie, was da alles drum herum gehört. Wie komme ich in die Sichtbarkeit? Wie finde ich halt genau meine Wunschkunden, die ich jetzt halt habe, dass ich nie halt jeden anspreche, so wie ich es zum Anfang dachte. Was genau halt sind meine Angebote, mit denen ich jetzt rausgehen möchte, damit ich halt nie mit meinem Bauchladen rausgehe. Ich hatte es ja fast ein Jahr halt. ohne deine Führung versucht gehabt und habe ja gemerkt, ich bin nie weiter gekommen. Der Wille war da, aber es fehlte mir wirklich so dieser Schubser nochmal und diese Anleitung einfach. Was sind jetzt die Schritte, wie es zu gehen gilt?

Madlen Heller: Und ich glaube auch so dieses eigene Erkennen nochmal, letztendlich ist es ja auch dein eigener Weg, du transportierst jetzt, also nicht transportierst, aber wo genau du auch die Frauen ja reichst, das was du geschafft hast für dich, dass es andere Frauen auch schaffen können. Das nochmal dieses Erkennen.

Ines: richtig dieses Vertrauen auch. Ich bin den Weg gegangen und ich weiß jetzt, wie er geht. Und ihr dürft mir gerne folgen. So als diese. Ja, ich habe den Kompass in der Hand, sagen wir mal so. Als Bild.

Madlen Heller: Ja.

Ines: Ich mag immer die Bildsprache. Immer. Das ist so.

Madlen Heller: Das ist ja auch schön. Bildsprache ist ja auch, wenn wir Bilder im Kopf haben, wie du das vorher mit diesem Gartenschlauch gesagt hast. Ich mache das ja gerne auch mit dem Wasser irgendwie. Du stehst am Wasser und dann kommt der Sturz. Ich habe es gerade in letzten Folge erzählt. Da stehst du am Wasser und es ist ruhig und irgendwann kommt bisschen Wind auf. Es wird ein bisschen welliger. Es wird ein bisschen stürmiger und dann kommt es wieder zur Ruhe. Und das ist immer wieder, wenn wir loslassen, aufmachen, wie du es mit dem Gartenschlauch gezeigt hast. Dann kommt auch die Energie, dann kommt die Freude. kommen die Ideen, dann kommt die Umsetzung und die Ergebnisse.

Ines: Richtig, richtig. Und da ist wirklich diesen Druck, diesen Widerstand halt rauszunehmen. Es einfach

Madlen Heller: Ja.

Ines: mal fließen zu lassen, die Kontrolle auch abzugeben und zu sagen, ich mache es jetzt so, wie es sich für mich gut anfühlt.

Madlen Heller: Was wünschen sich diese Frauen wirklich? Geht es bei den Frauen, die jetzt zu dir kommen, die Lebensfreude oder steckt dahinter wirklich was ganz Tiefes? Weil du sprichst auch vom Erkennen von zurück zu dir selbst. Ich sag mal, wenn ich das jetzt höre, ja, zurück zu mir selbst, dann sag ich ja, ich bin doch ich. Ich kenne ja selber das Human Design, ich kenne selber auch die Erfahrungen. Ich habe mir gedacht, das bin ja doch ich. Was soll ich denn da noch, wie soll ich mich denn jetzt noch besser erkennen?

Ines: Für mich ist es halt so, dieses Hauptpunkt aus dem Funktionieren herauszutreten, immer nur in diesem Rad zu sein, dort zu erkennen, wer bin ich, ohne meine Rollen, ohne die Mutter der Vater zu sein oder die Arbeitskraft zu sein. die Partnerin zu sein, sondern wer bin ich wirklich, wenn ich nur ich bin?

Madlen Heller: Hmm.

Ines: mich dann zu erkennen, was sind halt diese Dinge, die mich ausmachen, wo meine Wünsche halt liegen oder wo auch meine Potenziale halt liegen. Viele kennen halt gar nicht, was in ihnen steckt. Das ist dann immer so schön, mit den Frauen zu entdecken, wo sie dann denken... Echt, das bin ich so. Und man muss erst mal so ein Bewusstsein dafür wieder öffnen. In die Richtung könnte es gehen. Also, wo ich damals mein erstes Human Design Reading bekommen habe, wurden mir Dinge, du hast Selbstvertrauen und du hast dies und das, weil ich halt ein definierter Selbst habe, hatte das aber in dem Moment noch damals total im Schatten gelebt. Also ich konnte mich mit dem, was mir erzählt wurde, überhaupt nicht identifizieren. Irgendwann später kam dann, was wäre, wenn das doch so ist, wenn halt ich Selbstvertrauen habe? Und dort hat sich dann so ein Tor geöffnet, ich erst einmal so reingelugt habe, was wäre, wenn ich Selbstvertrauen in mir habe, wenn schon mal in mir angelegt habe?

Madlen Heller: Ja.

Ines: wieder dieses Loslassen, dieses in sich hinein begeben. Und das war so schön dann wirklich zu merken, immer mehr mit allem, was ich tue, wächst mein Selbstvertrauen. Und inzwischen würde ich sagen, ja, ich strahle voller Selbstvertrauen, ich gehe meinen Weg und habe dieses Vertrauen halt wirklich, dass es auch gut wird, so wie es wird.

Madlen Heller: Und je öfter du auch Dinge tust, umso leichter wird es, umso mehr ist es dein System integriert und dann kommt wieder was Neues, was du wieder lernen darfst, was du wieder regelmäßig trainieren darfst.

Ines: Richtig, genau. Und dieses halt auszutreten aus der alten Rolle, dann mal wirklich nur bei sich zu sein. Egoistisch in Anführungsstrichen mal zu gucken, was will ich jetzt wirklich, wenn es mal nur mich gehen würde.

Madlen Heller: Ja.

Ines: Jetzt erlauben wir uns einfach auch viel zu wenig, weil wir so erzogen wurden, ist ja dann egoistisch, jetzt immer nur an sich zu denken, zu reisen, zu machen und und und. Aber darum geht es ja. Wenn es dir Spaß macht, was soll daran verkehrt und falsch sein? Das ist Schönste, was man erleben kann.

Madlen Heller: Dann greift nämlich auch wieder dieses Bewusstsein, bewusst sich selber mal zu reflektieren, bewusst hinzuschauen, wenn du da so ein Reading von Ines bekommst, wenn du das dann alles liest und denkst, okay, bin ich gar nicht? Ja, warum bist du es denn vielleicht gerade nicht? Wieso glaubst du denn, dass du es nicht bist? Und dann erkennst du vielleicht, ich bin nicht genug. Man hat mir immer gesagt, nie mache ich was richtig. Okay. Wie kann ich denn jetzt anfangen, dass ich es richtig mache oder dass es immer gut ist, ich das, was ich mache, das ist wundervoll, dass das, was ich tue, dass ich

Ines: Gimmel.

Madlen Heller: einfach mal den Mut haben darf, egal was andere gesagt haben.

Ines: Und dass man halt wirklich dieses Potenzial umdreht, wo man

Madlen Heller: Hmm.

Ines: immer denkt, das bin ich gar nicht. Zu schauen, was wäre, wenn ich das wäre, wenn ich das hätte. Wirklich dieses zum Licht zu führen, vom Schatten zum Licht an.

Madlen Heller: Wer bin ich, wenn ich verkaufe? Wer bin ich, wenn ich mich zeige als Unternehmerin auch? Wer bin ich, wenn ich wirklich präsent bin und meine Preise nach draußen tragen kann?

Ines: Genau darum geht es ja, das in sich selber auch zu fühlen, wer bin ich und das nach außen dann noch auszustrahlen.

Madlen Heller: Wenn du der Ines

Ines: Und dann

Madlen Heller: von damals, nach Neuseeland gereist ist, heute noch mal so, wenn du jetzt noch mal so schaust, was würdest du ihr mit auf den Weg geben? Was würdest du ihr heute sagen?

Ines: Ich würde ja auf alle Fälle sagen, mach's leicht. Bring die Leichtigkeit rein, bring die Freude rein und lass den Druck los. Es wird gut so, wie es ist und wie es kommt. Und es darf leicht gehen. Erlaubt dir diese Leichtigkeit.

Madlen Heller: Schön. Und wenn ich jetzt zu dir kommen möchte, wie finde ich dich?

Ines: Genau, in Dresden biete ich die Waldbaden Kurse an, beziehungsweise die Achtsamkeitskurse in der Natur oder dieses achtsame Essen auch, dass man sich bewusst macht, was esse ich gerade, was schmecke ich gerade, die Augen mal zu schließen, das mal wirklich ganz in Ruhe zu machen. In der Gaststätte, wenn in viele angucken, ist das vielleicht mal unangenehm, aber wenn wir das in so einem geschlossenen Kreis machen, kommen da so viele Erkenntnisse immer, was immer sehr, sehr schön halt auch ist. Genau. Ansonsten, ja, zum Beispiel, genauso

Madlen Heller: Jetzt mit Freunden kannst du das machen.

Ines: diese Workshops halt, im Freundeskreis dann sich gegenseitig zu erkennen, was über Human Design zu erfahren, wie funktioniert es überhaupt, was ist man für einen Energietyp und sowas halt. Ja, die Angebote halt, stehen sonst auf der Webseite oder im

Madlen Heller: W?

Ines: www. Ines Jung-Lebensfreude.de. Und bei Instagram unter die Selbstentdeckerin findet man mich auch, genauso wie bei Facebook unter Ines Jung.

Madlen Heller: Dann buche ich mir ein Gespräch mit dir oder schick dir eine E-Mail und dann

Ines: Genau.

Madlen Heller: sind wir verbunden.

Ines: Per Mail gar kein Problem. Ansonsten biete ich auch diese 15 Minuten kostenfreies Gespräch an, dass man sich ein bisschen kennenlernt

Madlen Heller: Und zu tun.

Ines: und ins Gespräch kommt.

Madlen Heller: Genau, das gibt es bei mir auch. Wenn du

Ines: Hahaha!

Madlen Heller: mir kostenfrei ins Gespräch kommst, dass du dir einen Termin buchst. Ich verlinke auch meinen Kalender mit hier drunter. wenn es bei dir ums Business geht, dann bist du bei mir richtig. Wenn es bei dir ums Erkennen geht, auch gerne bei Ines. Und falls du noch gar nicht irgendwie mit deinem Business so ganz klar bist, habe ich auch ein Buch. Das ist hier, Happy Business Traumjob Unternehmerin. kannst du dir super gerne holen, überall wo es Bücher gibt, auch bei mir. Und ich freue mich, wenn du nächste Woche wieder mit einschaltest. Ich sage danke Ines, dass du da warst und

Ines: Ganz lieb, danke dir.

Madlen Heller: alles alles Liebe. Teilt den Podcast super gerne mit Frauen, die selber vielleicht an einem gewissen Punkt stehen und wo du sagst, für die wäre das jetzt was. Tschüss, macht's gut. Euer Madlen von Heller Zauber.

Über diesen Podcast

Der Business-Podcast für dich und all diejenigen, die mehr vom Leben wollen. Für Frauen, die den Willen haben jetzt mit ihrem eigenen Business zu starten und für Unternehmerinnen, die ihr Unternehmen erfolgreich weiter auf- und ausbauen wollen.

Businessaufbau einfach? Wie geht Unternehmensaufbau leichter, freudvoller und intuitiver? Wie nutzt du deine Energie und dein Potenzial maximal? Wie bekommst du mehr Klarheit, Unternehmer-Know-how und wie viel Struktur und Strategie ist für deinen Businessaufbau sinnvoll? Wie bleibst du an deiner Vision und deinen Zielen dran? Was ist wichtig für dein ganzheitliches Business Wachstum?

Selbstständigen Frauen und all jene, die es werden wollen, erfahren hier, wie sie mit ihrem eigenen Business immer freier, selbstbestimmter und unabhängiger werden.

Der Podcast verbindet Wissen und Inspirationen rund um das Thema Business, persönliche Weiterentwicklung, Bewusstsein und Spiritualität. Hier bekommst du Tipps & innere Klarheit, wie du in deinem Leben reich im Innen und im Außen sein kannst. Es gibt Interviews mit Menschen, die lieben, was sie tun und gerne ihre Erfahrungen weitergeben, die du für dich nutzen kannst. Lerne dir selbst und deinem Erfolg zu vertrauen!

Madlen Heller ist Spirit- und Businessmentorin, Gründerin von HellerZauber®, Visionärin und verliebt in ihr Herzensbusiness.

Mit mehr als 18 Jahren Erfahrung in der Selbstständigkeit, dem eigenen Aufbau von Offline- und Online-Business, begleitet & motiviert Madlen von HellerZauber® in ihren Programmen Frauen, die groß denken und bereit sind für Business & Expertenwissen, Mindset & Manifestation sowie Leichtigkeit & Freude.

Mehr Infos auf: www.hellerzauber.de
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von und mit Madlen Heller

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