Madlen: Du wirst dein eigenes Geld verdienen, sichtbar werden, dein Business aufbauen, aber irgendetwas hält dich zurück und du kannst es nicht greifen. Was, wenn genau das nichts mit dir zu tun hat? Und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Happy Business. Glücklich, selbstbestimmt und frei als Unternehmerin, dein Podcast fürs Herz und ich bin Madeleine Heller. Ich bin Gründerin von Heller Zauber, Beraterin und ich begleite und berate dich dabei, eigenes Business aufzubauen, auszubauen und es profitabel zu machen. Und im Podcast habe ich heute eine Frau, die dir vielleicht eine Antwort auf Dinge gibt, die du dir bisher nicht erklären konntest. Ich spreche mit der wunderbaren Dr. Med. Ilona Schönwald. Sie schaut nicht nur auf dich, sondern auf das, was dich geprägt hat. Auf Muster, die oft über Generationen weitergegeben wurden und heute noch dich bestimmen. Wie groß du denkst, wie sichtbar du bist und wie viel Geld du dir erlauben willst. Liebe Ilona, schön, dass du da bist. Lass uns direkt ehrlich einsteigen, wie viel von dem, was Frauen heute zurückhält, ist wirklich ihres und wie viel tragen sie schon viel länger mit sich, als ihnen bewusst ist.
Ilona: Wow, liebe Madeleine, ist ja mal eine knackige Einstiegsfrage. Hallo. Wie viel ist das? Also ich würde sagen 80 Prozent. 80 Prozent der Kräfte, die in uns wirken, sind gar nicht direkt aus dem entstandenen
Madlen: Hallo! Ja.
Ilona: wie wir uns heute wahrnehmen, viel eher haben die ihre Wurzeln und ihren Samen viel eher gefunden. Und da können wir in uns und zurückgehen und natürlich auch in die Familiengeschichte. Denn wir entstammen ja einem familiären Feld und das müssen wir mit an Bord holen, wenn wir uns selbstständig machen, ins Unternehmertum kommen, wenn wir in die Sichtbarkeit kommen, in die Reichweite und in den Erfolg. Denn an diesem Thema kommen wir nicht vorbei.
Madlen: Was ist denn aus deiner Sicht das größte Missverständnis oder die größten Blockaden, die diese Menschen haben?
Ilona: Die größte Blockade und die größte Angst ist ja wunderbar und erfolgreich zu sein. Es ist nicht irgendwie, dass wir klein und nicht dick sind, sondern dass wir strahlen. Das ist unsere größte Angst. Tatsächlich dafür zu stehen und somit gefühlt aus einem Kollektiv oder aus dem familiären Bund oder aus der Klicke oder was weiß auch immer, rauszufallen. Und das hat mit ganz frühen Prägungen zu tun. da bin ich natürlich ganz schnell bei meinem Lieblingsthema, großen Thema vererbtes Kriegstrauma, beziehungsweise was ist, wenn wir in einem Kontext groß werden, in dem unsere Eltern traumatisiert sind.
Madlen: Und geht das nur, ich streue, Entschuldigung, dass ich jetzt hier gerade dazwischen gehe. Aber ist das jetzt nur bei unseren Eltern oder es hören ja vielleicht auch jüngere und ältere Menschen zu, also Frauen mittleren Alters und jüngere Menschen.
Ilona: Ja, also es geht. bis auch in die Großelternreihe und teilweise Urgroßeltern und Ur-Urgroßelternreihe, das ist wirklich, wirklich weit zurück. Und mir ist es immer wichtig, vielleicht das Feld für die Eltern und Großeltern aufzumachen, für die Frauen, die sich auf den Weg machen, ein Gefühl oder ein Verständnis dafür zu bekommen. Oder auch, dass die Enkelin vielleicht denkt, das hat was mit meiner Oma zu tun, das ist ja verrückt, das hätte ich niemals gedacht. Also, dass wir da eine Idee davon bekommen, dass das, was vor uns geschehen ist,
Madlen: Ja,
Ilona: Im Feld bleibt, in unserer Genetik, in unserem Nervensystem und uns häufig davon abhält, in die eigene Kraft zu kommen.
Madlen: Und du kommst ja, du selber kommst ja auch aus der klassischen Medizin. Was hat dich denn dazu bewegt, wirklich auch da nochmal deinen Weg zu verändern oder dein Feld zu verändern und Menschen tatsächlich auch mit diesen Themen zu helfen?
Ilona: Ja. Mhm. Ich war die Hautärztin in Erfurt in einem schönen alten Stadtviertel und habe tagtäglich meine Patientinnen und Patienten begleitet und habe aber schon sehr viele Jahre zuvor, Jahrzehnte, mich mit alternativen Heilmethoden befasst und immer auch mit den Themen der Seele. Das hat mir immer Freude gemacht und da bin ich sehr neugierig und Forscherin gewesen. Ich selber bin das Kind einer Mutter, die 38 geboren ist und Schwerstrauern informatisierende Dinge erlebt hat im Krieg und habe mein ganzes Leben lang so eine große innere Lehre und schwere empfunden und habe das nicht verstanden. Hab dann zwar als Krankenschwester gelernt, dann Medizin studiert, Hautärztin und und und und gleichzeitig habe ich aber einen Papa, oder hatte einen Papa, der ist leider schon verstorben, der hatte so einen Unternehmergeist. Also ich weiß, wo das bei mir ungefähr herkommt, aus der väterlichen Linie, das eigene in die Welt zu bringen. Und immer wenn ich da in dieser Praxis war und nun meine Hautkrebskredings gemacht habe und das jeden Tag. Ich mir das kann doch nicht alles gewesen sein. Und da ich aber selber ganz tief schon in viele seelische Kontexte eingetaucht bin, spirituell-energetische Medizin, schamanische Heilkunst, Seelenreisen, Familienverstrickungen, Loyalitätskonflikte und was dazu gehört, habe ich irgendwann gemerkt, ich will was anders machen. Ich möchte jetzt nicht einen Kassenarztsitz übernehmen und dort die nächsten 20 Jahre meine Schulden abarbeiten, sondern ich möchte gerne das, was ich gelernt habe die letzten 25 und in die Welt bringen. Und dadurch ist dann mein eigenes Business entstanden und hab dabei angefangen es aufzubauen vor ein paar Jahren und helfe jetzt Menschen wieder zu sich selbst zu finden oder eine Rückverbindung zu erfahren, die sie vielleicht vorher noch nie so erlebt haben im Inneren.
Madlen: Und das machst du online oder auch offline?
Ilona: Sowohl als auch. Also ich mache das online im deutschsprachigen Raum. Mittlerweile kommen auch die Menschen zu mir hier in die Region nach Weimar, weil sie viele sagen, ich möchte lieber vis-à-vis arbeiten. Das besteht beides die Möglichkeit. Aber es geht immer darum, das große Feld Rückverbindung und seelische Transformation von der inneren Leere in die Fülle, von der Verstrickung in die Freiheit, von der Schwere in die Leichtigkeit.
Madlen: Das hatte ich jetzt gerade erst die Tage, wo es wieder darum ging, die Menschen, die Gesellschaft leben oft wirklich die Schwere. Die lieben das Leid, die lieben, sich immer irgendwelchen Themen aufzuhalten, eher im Problem herum zu schwingen, als in der Freude, als in der Leichtigkeit. Hat das auch was damit zu tun?
Ilona: Ja, denn wenn wir ... Auch wenn das Leid und die Schwere vielleicht nicht kommuniziert worden ist in der Familie, ist es ja als Energie immer da gewesen. Das heißt, wir wachsen unter so einer Käseglocke auf, die unseres Normales energetisch. Und wenn es vielleicht Schwere und Leid, Schuld und Scham zum Beispiel auch noch in der Familie gegeben hat, dann saugen wir das als Kinder wie so auf. Und das wird zu unserer Luft, die wir atmen. Und das nehmen unsere Zellen auf und das wird unsere Realität. eher das Leid wahrzunehmen oder die Schwere fällt dann viel einfacher als sich Freude zu erlauben und Leichtigkeit. oder auch, weil wir es nicht gelernt haben. Denn wir brauchen Referenzwerte in uns, Leichtigkeit zu empfinden, empfinden zu dürfen. Und wenn das aber die Mama und der Papa nie gemacht haben und es gab da keine Leichtigkeit, dann wird es uns auch schwer fallen, das für uns zu etablieren. Das heißt nicht, dass es unmöglich ist, aber es ist ein neuer Pfad, eingeschlagen werden darf. Und da braucht es meistens Begleitung, wie bei allem, was wir neu lernen wollen.
Madlen: Ja, Also ist das auch ein Thema, ja, letztendlich sichtbar zu werden. Also etwas, was dahinter steht, ja, auch das sozusagen eine Herausforderung ist, das eigene Geld zu verdienen oder besser Geld zu verdienen, dass da immer irgendwo noch was draufliegt, was aus der Generation davor, dahinter oder ja, nach unserer
Ilona: Ja. Genau, machen wir das doch mal an einem Beispiel. die Großmutter, die geflüchtet ist, vielleicht auch noch vertriebene ⁓ Übergriffe erfahren hat, das war zu Kriegszeiten ganz normal, man hat darüber noch nicht gesprochen, also körperlich sexuelle Übergriffe, und dann kommt man erstmal in einen kleinen Ort mit Kindern, wo die Großmutter vielleicht auch alleinerziehend dann war, drei bis vier Kindern sich irgendwie einfügen.
Madlen: Gerne. Ja.
Ilona: musste, ganz viel gearbeitet hat, nicht unangenehm aufzufallen, es nicht genug Geld da war, genug Schulbildung und Bücher für die Kinder zu kaufen und vielleicht noch zwei, drei mal den Ort gewechselt und dass so das dann die eigene Mutter, also von der Großmutter das Kind, gar vielleicht nur einen niedrigen oder einen nicht so guten Schulabschluss machen konnte. So und mit diesem Selbstwertgefühl geht dann die Mama in das Leben hinein und ich komme aus den alten Bundesländern, da hat dann die Frau in der Regel geheiratet und der Mann war der Versorger und die Frau musste auch noch fragen, ob sie einen Führerschein machen darf oder überhaupt arbeiten gehen darf, wenn sie verheiratet war. Das waren ja ganz verrückte Zustände.
Madlen: war glaube ich bis 1976 so, dass der Mann auch entscheiden konnte, ob die Frau jetzt einen Job behält oder nicht. Der Mann hat das entschieden.
Ilona: Ja, unvorstellbar. Unvorstellbar, was ist da eigentlich passiert. Aber es war die Realität für viele und das, was normal für uns ist, hinterfragen wir häufig nicht. Also die meisten Frauen haben das so hingenommen. Natürlich gab es ein paar emanzipatorische Strömungen oder Emma-Zeitschriften dann irgendwann und und und, aber in der Regel...
Madlen: Ja.
Ilona: oder ist erstmal so hingenommen. So, und was passiert dann? Diese Mama bekommt dann also Kinder, also auch wieder Mädchen. Und Mädchen, alle, wir Kinder lernen am Modell. Und dann sehen wir also die Mutter, die sich meistens dem Willen des Vaters unterworfen hat oder weil er das Geld nach Hause bringt, gemacht wurde, was der Papa sagt. So, und dann... Gibt es dann noch zwar die Möglichkeit, dass das Kind vielleicht das Abitur macht und vielleicht sogar studiert, aber es gibt einen inneren Loyalitätskonflikt der Mutter gegenüber. Wenn ich jetzt selber ganz toll und erfolgreich werde, dann ist das so bisschen wie als würde ich mein eigenes Nest beschmutzen. Und das hindert viele Menschen daran, das eigene Strahlen zu kommen. Manche überkompensieren das und bringen ganz viel Leistung und ich will das niemals so wie meine Mama haben. Das sind dann die Frauen, die total Vollgas geben und dann im Burnout landen, weil sie ganz viel geschuftet haben und immer gedacht haben, nee, nee, nee, ich kompensiere das. Und die anderen trauen sich nicht, ihre Kraft zu kommen, weil sie innerlich so einen Loyalitätskonflikt, nennt man das in dem Kontext, haben, nee, ich kann nicht aus meiner Linie rausstechen. Ich kann nicht großartig sein und blühen und viel Geld. verdienen oder Erfolg haben, was auch immer Erfolg für jeden heißen mag.
Madlen: Ich auch definitiv der selbst.
Ilona: Und das hängt mit der Atmosphäre in der Ursprungsfamilie zusammen. Und dann kommen noch Glaubensmuster hinzu. Schuster, bleib bei deinen Leisten, jetzt spinn mal nicht rück, so rum, die hat wohl einen Höhenflug, was denkt die eigentlich, wer sie ist? Die denkt wohl, die ist was Besseres. Also so ganz gefährliche Muster, die da eingeprägt werden, sodass sich viele das dann auch nicht mal erlauben.
Madlen: Ja. Was glaubst du, was bremst die Frauen dann in dem Moment so aus? Also bekommen die das selber mit? Also aus meiner Erfahrung ja nein, weil ich wusste es auch nicht. Bis ich es irgendwann erfahren habe, bis ich es irgendwann gelesen hatte und wir hatten uns vorhin auch im Vorfeld unterhalten, lesen es auf der einen Seite wunderbar, sich überhaupt schon mal mit den Dingen zu befassen und gleichzeitig bleibt es halt an der Oberfläche. Du kommst nicht in die Tiefe, wenn du dir keine Unterstützung von außen nimmst.
Ilona: Mhm. Ja genau, das ist ein ganz wichtiger Punkt. Weil ganz viele Menschen tatsächlich haben ja ein Bedürfnis danach, dass sie die Dinge irgendwie in sich klären wollen oder denken, das stimmt was nicht, ich kaufe mir mal ein Buch über das Thema. Und dann wird Wissen angereichert und meinetwegen auch viel Wissen. Es gibt ganz viele Menschen, die schon viel gelesen haben, aber es nie begriffen haben. Und damit das meine ich nicht despektierlich, sondern es ist nicht in die tiefe Ebene gerutscht, ins Gefühl hinein. Denn da sich ganz viele
Madlen: Ja.
Ilona: Menschen, Millionen Menschen im Überlebensmodus befinden, das heißt eher hier in diesem oberen, kopfgesteuerten Bereich und das aber noch nicht mal wissen, dass es ein Überlebensmodus ist, weil es zur Normalität geworden ist. Kann man ganz viel lesen und trotzdem ändert sich nichts.
Madlen: Woran erkenne ich das, dass ich jetzt nur in diesem Opernbereich unterwegs bin? Wie kann ich es festmachen für mich selber?
Ilona: dass ich ganz viel schon gemacht habe und gelesen habe und trotzdem noch nicht das Gefühl habe, angekommen zu sein, dass ich es nicht fühle. Die meisten Menschen kreieren sich ein Leben, von dem sie denken, dass es so sein müsste, ohne es zu fühlen. Und wundern sich dann irgendwann, wo sie jetzt gelandet sind. Und in dem Moment, wo wir aber die Ebene tiefer bekommen oder hineingehen, ⁓ wird es erstmal krisig. Meistens ist es eine Krisensituation, in dem sich das innere Feld öffnet und das ist häufig ein Moment, wo die große Chance besteht, in den transformativen Prozess zu kommen und es heiler oder ganzer zu machen oder kompletter zu werden. Und da braucht es Begleitung. Weil viele denken auch da, da wandere ich jetzt mal so alleine durch, ich bin ja stark und so. Eine der großen traumatischen Überzeugungen ist ja, ich kann das alleine. Weil wir es am Anfang, niemand hatten, der uns vielleicht gehalten hat, getröstet hat, nicht das Gefühl gegeben hat, ich bin an deiner Seite. Und dann entsteht so was, ich mach's alleine.
Madlen: Das ist ja auch so ein Ehrgeiz. Ich zeige das jetzt mal, ich mache es alleine. kriege es ja sowieso. Also ich schaffe das. Ich kriege es alleine hin.
Ilona: Ja, genau, sind Trotz auch, sowas wie, guckt mal her, ich kann das. Ich mach das alleine. Dabei ist ja einfach.
Madlen: Und da nehmen sie sich ja auch ganz viel vor und dann im nächsten Moment schaffen sie es halt doch nicht und setzen wieder nicht und kommen nicht ins Handeln und bekommen es so nicht hin. Nicht die Sichtbarkeit, nicht die finanzielle Unabhängigkeit und so weiter.
Ilona: Ja, und es ist halt ein Schritt für Schritt Prozess. Es geht ja auch immer darum, wo ist meine Frustrationstoleranz? Also wenn ich immer wieder irgendwas versuche, weil ich meine Ziele zu hoch gesetzt habe, weil ich eine Illusion oder eine Idee davon habe. Da will ich hin und es ist aber ganz weit weg von dem aktuellen Punkt und ich vergesse aber direkt vor meinen Füßen zu gucken, was ist denn eigentlich der nächste Schritt? Der einfache, entspannte nächste Schritt. So wie beim Beppo der Straßenfeger von Momo, der die ganze Straße vor sich sieht und denkt, das schaffe ich nicht und dann sagt, es geht darum immer einen Feger nach dem anderen zu machen. Zwar innerlich diesen
Madlen: Mhm.
Ilona: besonderen Punkt, von dem wir eine Idee haben, zwar nicht zu vergessen, aber das dahinten darf nicht das Ziel sein, wo ich die ganze Zeit drauf steuere, sondern es darf vielleicht ein Ankerpunkt sein und der Rest ist vor den Füßen. Was ist der nächste Schritt? Step by Step und im Vertrauen zu bleiben, dass wenn ich mich auf den Weg mache, dass ich auch gute Leute an die Seite gestellt bekomme.
Madlen: die Vision. Absolut. Und gleichzeitig denke ich, die Vision ist schon gut, dahinten das auch zu sehen, zu wissen, weil das ist ja so mein roter Faden, tatsächlich ja auch zu wissen, was ich will. Was will ich wirklich? Wo will ich hin? Wie soll mein Leben aussehen? Und gleichzeitig aber, wie ich es ja auch sage, in die Umsetzung zu kommen. Was ist jetzt der eine nächste Schritt, den ich setzen kann? Was ist die Klarheit, die es jetzt braucht für die nächste Umsetzung?
Ilona: Ja. Mhm. Genau. Mhm. Mhm.
Madlen: Weil das eine ist das Wissen, das andere ist die Vision, aber das nächste ist halt auch wirklich die Handlung, ins Tun zu kommen.
Ilona: Genau. Also es ist diese visionäre Idee, von dem wir es sich anfühlen könnte und immer wenn wir ein Gefühl für eine Sache haben, wie es sich anfühlen könnte, ist das realisierbar. Also ich denke nicht, dann wenn wir es denken können klappt es. So klappt es nämlich auch nicht wie in der Manifestation, wenn wir es nur denken ohne Gefühl, wird es sich nicht manifestieren können. Wir brauchen die Gefühlskomponente dafür. Und da sind aber viele Menschen abgeschnitten. Und das hat wieder mit der Familiengeschichte oder der
Madlen: Mh.
Ilona: traumatischen Geschichte zu tun, aus der wir entstammen. Ich sage immer, wir entstammen einem kollektiv traumatisierten Feld. Aktuell sind wir circa 22 Millionen Kriegsängel in Deutschland. Das sind Menschen, die zwischen 1950 und 1975 geboren sind. Natürlich haben davon nicht alle deutsche Eltern und nicht alle ruhig traumatisierte Eltern, aber auf jeden Fall befindet sich das irgendwo bei 15 Millionen oder 17 Millionen, I don't know. So und das müssen wir uns halt mal bewusst machen. Und wie viele davon sind wirklich mit ihren Gefühlen verbunden. Und das ist die Frage hinter was rennen wir her. Erfolg folgt, wenn wir uns folgen. und dafür brauchen wir aber eine Selbstverbundenheit. Dafür brauchen wir den Kern in uns, dass wir sagen können, das ist mein Weg.
Madlen: folgt folgt wenn wir uns folgen. Tolle Aussage, tolle Aussage, weil wir dann immer wieder mit uns im Kontakt sind.
Ilona: Mmh. und es immer wieder überprüfen können. Weil du kennst es bestimmt auch mal sehen, wenn man ins Unternehmertum oder Selbstständigkeit geht, dann gibt es erstmal so viele Aspekte und so viele Möglichkeiten, dass man mal hier vielleicht eine kurze Abzweigung nimmt und auf einmal denkt, nee, das ist es jetzt nicht. Und dann geht man da nochmal lang und vielleicht kann man sich auch verheddern oder kurz verirren und sagen, ⁓ nee, ich muss mal schnell wieder zurück. Aber es geht immer wieder, immer wieder zurück. Es geht immer wieder zurück, was ist mein Weg? Wo fühlt es sich richtig an?
Madlen: Ja, was ist mein Impuls? Wo fühlt sich es richtig an? Immer wieder in dieses Fühlen reinzukommen. Auch tatsächlich, was ist gerade dran, wenn es anstrengend ist, wenn es schwer ist? Ist es da durchzugehen oder ist es vielleicht auch mal tatsächlich zu sagen, okay, ich lasse jetzt mal locker und ich komme jetzt mal wieder bei mir an. Also ich habe das jetzt auch vor kurzem eine Story gemacht. Ich lasse mal alles locker, meinen Kiefer locker, meinen Körper locker und atme einfach mal nur. Und dann passiert nämlich ganz viel. Dann kommst du in die Ruhe.
Ilona: Mhm. Dann komm mal in die Ruhe. Und ich ertappe mich dadurch auch. Ich habe ja ganz viele Projekte oder Ideen und Gedanken und dann ist es so überaktiv und dann gibt es den Moment, wo ich auch immer wieder stopp, stopp, langsam gehen, langsam atmen. Was ist der nächste Schritt? Was ist denn das nächste, was es zu tun ist? Oder wer ist es jetzt erstmal, die Küche aufzuräumen? Jetzt mal so ganz pragmatisch gedacht.
Madlen: und kursiert die Entspannung. ohne sich ablenken zu lassen. Das ist natürlich bei vielen noch Vermeidungsstrategie, wenn sie dann tatsächlich im Homeoffice sind.
Ilona: Ja, das stimmt. Also wenn wir die Geschichte der Ahnen hinter uns sozusagen nicht geklärt haben und uns nicht positionieren können als Kind in einer Ahnenlinie und dadurch mit Leichtigkeit auch unsere Dinge in die Welt zu bringen, wenn wir das nicht geklärt haben, wird es auf Dauer meiner Meinung nach nicht zu Erfolg führen oder mit sehr viel Kraft. Denn wenn wir uns verbinden und das hinter uns geklärt haben, Feld, kommen wir ins Empfangen. Wir kommen ins Empfangen von denen, die da hinter uns gelebt haben, sozusagen. Aber das geht nur, wenn wir uns auch wirklich einlassen in diese Linie und uns da hinein verwurzeln. Und ich sage immer in Deutschland, wir sind das Land, seine Wurzeln beraubt wurde aufgrund unserer Geschichte. Und da steckt so viel Schuld und Scham mit drin und ist heute noch wirksam und ist unter so einem Mantel von Trauma immer noch versteckt, ohne dass die meisten Menschen überhaupt wissen, dass sie sich unter diesem Mantel befinden.
Madlen: Die Wurzeln sind ja so wichtig, weil das ist ja unser Fundament, stabil stehen zu bleiben, egal was draußen ist, in uns drin ruhen zu bleiben, bei uns zu sein. Dann die Flügel.
Ilona: Genau. Genau. Wenn der Sturm kommt, dass wir da stehen können. Und ganz viele machen ja so Persönlichkeitsentwicklungen und Selbstoptimierungszeug und so, ich sage jetzt mal so bisschen, Zeug sozusagen, machen da viel, machen auch viel spirituelle Arbeit.
Madlen: Liebevoll.
Ilona: verbinden sich mit den höheren Lebensenergien oder setzen sich in die goldene Kugel oder sowas, ⁓ dann irgendwas zu imaginieren. Das funktioniert ja auf Dauer nicht, das ist ja eine Art Weltenflucht. Wenn wir keine Wurzeln haben, wenn wir die Wurzeln haben, bringen wir es nicht nach oben. Wenn wir die Wurzeln nicht haben, bringen wir es nicht in die Welt.
Madlen: Gibt es denn jetzt speziell, dass man sagen kann, okay, das und das Thema ist mehr das Vaterthema, das und das ist mehr das Mutterthema?
Ilona: Ja, grundsätzlich kann man ja so mütterlicher, väterlicher Seite in uns auch erkennen und zwar gilt die linke Körperseite für die passiv-feminine Seite, mütterliche Seite und die rechte Körperhefte für die männliche Durchsetzungsseite, väterliche Seite. das heißt, wenn ich viele Ideen habe, die ich auch empfange, kreativ zum Beispiel, und unsere Gebärmutter steht ja auch für das kreative gebärende Organ, egal in Anführungszeichen, ob es Kinder sind oder eine Idee ist, ich in die Welt gebäre und trage in mir. Wenn da die väterliche Seite unterbesetzt ist und die Linie rechts nach hinten oder die Vaterbindung, Großvater und und und nicht gut stehen, sage ich immer, oder nicht anerkannt sind, dann fehlt es, das in die Welt zu bringen. Dann kommen wir nicht in die Kraft, denn in der Regel stützt die väterliche Seite das Kind.
Madlen: Mhm.
Ilona: Junge, Mädchen, ich stehe hinter dir und ich stütze dich, ich bring's in die Welt. Wenn wir aber ganz viel Kraft aufbringen wollen, Dinge in die Welt zu bringen und haben eher so einen männlichen Drive, können aber nicht in die Hingabe und in Empfangen kommen, dann verirren wir uns schnell, weil es sehr kopfgesteuert ist und überhaupt nicht mehr mitkriegen, was uns denn selber entspricht im Inneren, was uns denn beweglich hält als Frau. Und da entstehen dann auch oft Symptome im psychosomatischen Bereich. Schmerzsymptome zum Beispiel. Der Körper spricht ja in der Regel mit uns sehr deutlich und es gibt diesen wunderbaren Satz, wenn die Sehnsüchte und Bedürfnisse der Seele nicht gehört werden, der Mensch krank und im besten Falle dazu gezwungen, mit sich in Kontakt zu kommen.
Madlen: Weil, ja, du hast jetzt gerade was angesprochen, das Wort mit K. Und ich glaube ja tatsächlich, dass all diese Gedanken, die wir in unserem Kopf haben, die halt so unbewusst wirklich, wie wir geprägt wurden und die uns heute noch unbewusst belasten oder als Last auf uns liegen, die sind einfach da und die arbeiten in uns, ohne, dass wir es wahrnehmen. Und irgendwann
Ilona: Mhm.
Madlen: Sind wir halt einfach mal krank?
Ilona: Mhm.
Madlen: Und viele glauben halt, es ist eine Krankheit, da gehe ich zum Arzt, dann bekomme ich ein paar Pillen, dann bekomme ich eine Creme, dann bekomme ich eine OP und danach ist das alles erledigt.
Ilona: Mhm. Mhm.
Madlen: Nur für mich selber ist es so, dass ich glaube, dass erst wenn wir hier oben anfangen umzudenken, die Seelenarbeit zu machen, das was du sagst, dann können wir da ein Schiff erleben und können uns selber auch wieder in die Gesundung bringen.
Ilona: Ja, habe ich ein ganz wunderbares Beispiel auch nochmal. Ich hatte selber 2017 eine ganz schwierige Schmerzsituation in meinem Knie, nachdem ich intensiv Sport gemacht habe, aber es war gleichzeitig auch eine sehr herausfordernde Zeit im Leben, mein damaliger ... Partner und auch der Papa meiner Kinder, nie zu Hause, also so gut wie alleinerziehend, aber mit jemandem lebend. Viele Frauen kennen diese Situation auch. Ich habe selber als Ärztin gearbeitet, hatte noch eine Heilernpraxis nebenbei. Ich habe die ganze Zeit durch und ausgehalten, habe noch intensiv Sport gemacht und irgendwann ist mein Knie einfach ausgestiegen. Mein linkes Knie ging einfach nicht mehr.
Madlen: Also weibliche Seite.
Ilona: Weibliche Seite, total schmerzhaft, also ich konnte nicht mehr laufen, waren die Höllen Schmerzen über Wochen. Und dann bin ich natürlich in die Klinik gefahren, MNT und und und, und die gleich gesagt, komplexer Innenmeniskusschaden. Ich habe früher Basketballleistungssport gemacht, ich habe bestimmt Vorschädigungen, aber das hat jetzt gerade nochmal zum Krachen gebracht, die Lebenssituation. Und der Arzt, weiß ich noch, im November sagte, ja ich habe also am 23. Dezember noch einen OP-Termin für Sie. Und dann schälen die ja theoretisch ein Drittel raus, von dem Verletzten oder zerstörten Mindestgustteil. Das bedeutet aber nach hinten raus natürlich auch, dass man vielleicht noch eher in der Knieprothese landet irgendwann, weil da weniger Puffersubstanz zwischen den Knorpeln ist oder zwischen den Gelenken. Und ich habe damals gedacht, nein, ich mache das anders. Ich versuche mit mir in Kontakt zu kommen und gucke mal was da los ist. Und dann lag ich jeden Abend im Bett und habe mit so einer schönen Pflegesalbe, die auch ein bisschen so Aktivstoffe mit drin hat, mein Knie eingerieben und habe immer wieder Was hast du denn? Was ist denn da? Und irgendwann fingen die Tränen an zu laufen. Irgendwann fingen die Tränen an zu laufen. Es kam so ein tiefes, es tut mir so leid, was ich dir, mir abverlangt habe. Es tut mir so leid. Und dann habe ich jeden Abend geweint. Habe mich jeden Abend diesem Knie gewidmet, eingerieben, geweint und gemerkt, wie viel Sanftheit darunter liegt, wie viel Verletzung, wie viel Härte ich mir abverlangt habe. Und und und. Und gerade jetzt gestern am Wochenende bin ich auf einem kleinen Sportseminar gewesen und ich saß da im ... Ja, und ich saß zwischendurch da im Fersensitz, ganz normal auf den Knien und so. Und der Arzt hatte gesagt, ne, das können Sie wahrscheinlich vergessen, bei so einem Schaden. Und ich habe da gestern gesessen und habe gedacht, das stimmt nicht, was du erzählt hast.
Madlen: Ich habe es gesehen. Was hat der Arzt in dem Moment gemacht? Ein Placebo ausgesendet, ja? sagen.
Ilona: Ja, also für alle, da weniger oder arzthöriger sind. Ich sage das jetzt einfach mal so, weil ich ja nun als Ärztin gearbeitet habe und sehr viele Patienten auch kennengelernt haben. Die wollen einfach von der Ärztin hören, was jetzt zu machen ist.
Madlen: Ja, gut. Und die machen ja auch einen guten Job. Das ist ja nicht, dass der Job nicht gut ist. Und gleichzeitig, glaube ich, wir dürfen umdenken.
Ilona: Ja, nein. Wir dürfen umdenken und. Mir gerade ein witziger Fall ein mit einem Patienten. Ich habe in der Reaklinik gearbeitet für Psychos, also hier für Schuppenflechte und Hautkrankheiten und so. Und dann kam auch so bisschen übergewichtiger Schuppenflechtepatient, rauchte, trank jeden Tag zwei Bier und so. Und dann habe ich gesagt, hören Sie mal, Sie müssen abnehmen, Sie müssen mit dem Rauen aufhören, Sie müssen auch mit dem Alkohol aufhören, ganz einfach, verschwindet eure Schuppenflechte wieder. Und dann hat gesagt, nee, ich komme lieber alle zwei Jahre zur Kur.
Madlen: Ja, auch eine gute Lösung, ja.
Ilona: Auch eine Lösung, wenn das andere als dienliche Suchtmittel, irgendwas dienlich sind.
Madlen: Und es geht halt leichter. Ich kann ja in diesen alten Geflogenheiten bleiben, dann jammer ich zwar ein bisschen und ich bleibe aber drin.
Ilona: Ja genau, dann werde ich mal angesprochen. Genau, dann ich mal auf meinen Ruhd angesprochen und so. Patienten kommen oft zur Ärztin, zum Arzt und wollen eine Lösung mit einem Auftrag. Und die wollen gerne gesagt bekommen, das nehmen sie dreimal am Tag und das reiben sie bitte noch zweimal täglich ein und in drei Monaten kommen sie bitte zur Kontrolle.
Madlen: dann ist alles gut.
Ilona: und dann ist alles gut, bzw. kommst du alle drei Monate, dann kann ich sie auch immer wieder abrechnen, sage ich jetzt mal ganz gehässig, aber das ist auch Gesundheitssystem. Und wir dürfen umdenken und in dem Moment, wo wir unser Bewusstsein ändern oder schärfen, ist das der Beginn von einem Heilungsprozess. Und alles, was danach kommt, geht dann meistens in die Tiefe. Aber zuerst beginnt es mit einem Aha, Moment mal, könnte ich das auch anders machen. Und das gilt genauso für Krankheiten, genauso wie für seelische Themen. Das gilt genauso wie für unternehmerische Themen. Oder für, wie ist das denn, wenn ich mich einfach zeige und so bin, wie ich bin. Und das kann man auch schrittweise machen.
Madlen: Ich schönes Set.
Ilona: Vor zwei Wochen war ich hier auf einer kleinen Party, da konnte man tanzen und so. Ich habe über die ganzen Frauen beobachtet und habe so gedacht, die tanzten alle so gehalten. Also die bewegen sich zwar, aber irgendwie ist das alles in einer Form, wie man es irgendwie erwartet von einer Frau. kam mir das vor. Und ich habe gedacht, wo sind denn hier die wilden freien Frauen, die einfach die tanzlichen für sich erobern? Und so ist es mit allem, dass wir es hinterfragen, wie möchte ich mich zum Ausdruck bringen? Wie möchte ich mich zum Ausdruck bringen, denn ich nur dieses eine Leben. In dieser Form habe ich nur dieses eine Leben. Und es gibt doch auch diesen Satz, man fängt an zu leben, wenn man begreift, dass man nur das eine Leben hat.
Madlen: Ja, und viele denken dann erst darüber nach, es halt schon, ja, wenn es schwer wird, wenn es oder schwer ist in Form von vielleicht dann auch schon die ersten gesundheitlichen Themen da sind, die
Ilona: Ja, und da gibt es einfach diese einfache und vielleicht auch menschliche, total menschliche Komponente von, wieso denn, es hat doch vorher irgendwie alles immer funktioniert. Wieso hätte ich denn vorher was ändern sollen, wenn es irgendwie funktioniert hat? Auch wenn es vielleicht... eher nicht so toll war und nicht so lebendig, aber irgendwie okay. Und dann geben die Menschen noch mal schnell ein paar tausend Euro, das hatten wir letztens auch, ein paar tausend Euro für einen schönen Urlaub aus. Fahren dann mit Menschen hin, vielleicht auch Partnerinnen oder Partner, von denen sie mittlerweile schon gar nicht mehr so gerne mit denen im Urlaub fahren. Aber zumindest trifft man im Urlaub vielleicht auch mal nette Leute oder macht einen Ausflug, kann am Pool liegen und einen Cocktail schlürfen. Und dann kommt man nach 3-4.000 Euro wieder zurück und zwei Wochen kommt wieder ein Alp. und denkt sich, wie lange soll das denn eigentlich noch so weitergehen? Und so toll war es auch nicht. Und jetzt ist ja auch wieder Alltag da. Also warum nehme ich nicht die 2, 3, 4, 5.000 Euro und sage, die investiere ich in mich? Weil ich ein anderes Lebensgefühl generieren möchte. Für mich. Und dafür brauche ich Leute, die den Weg kennen. Genauso, wenn ich sage, ich will in Kilimandscharo besteigen, dann gehe ich damit jemanden hoch, der den Weg schon zehnmal gemacht hat. Und da ist es dann selbstverständlich. Ja, ich habe mir einen Reiseführer genommen. Oder ich mache einen Tauchkurs. Natürlich mache ich das mit einem Tauchlehrer. Aber ich sage, ich tauche ein in mich selbst hinein. Das ist ganz viel wert. sag immer, was ist es denn wert? Was ist ein anderes Lebensgefühl denn wert? Was soll das denn wert sein? 5000 Euro, 100.000 Euro?
Madlen: Ja, es ist zum Beispiel auch viel leichter, aus einer Beziehung auszusteigen, statt zu sagen, okay, wir gucken jetzt mal, wie wir Dinge gemeinsam verändern können, wie wir vielleicht besser in die Kommunikation kommen, wie wir vielleicht besser irgendwie gemeinsam in Zukunft was machen können, eine Sprache lernen oder, oder, wie unsere Beziehung noch wachsen kann.
Ilona: Ja. Ja, aber das ist ja auch so typisches Frauenthema sofort. Also die Frau in der Regel schlägt dem Mann ja häufig was vor. könnten doch eine Mediation nehmen oder in meiner letzten Partnerschaft war das dann so, dass ich nach zwei Jahren mal gesagt habe, wir könnten doch mal so eine Mediatorin uns nehmen. Und die Antwort von ihm war dann so, ist es schon so weit?
Madlen: Ja.
Ilona: Und ich habe aber gedacht, das ist ja von mir total pro Beziehung gedacht. Wir nehmen uns jemanden von außen, dass der auch mir und ihm spiegeln kann. Hier haben sie echt. Frau Schönwald, hier können Sie mal ein bisschen gucken, was schalten Sie davon, also die Tür zu öffnen gemeinsam. Aber häufig ist es so, dass Frauen das ins Feld bringen, gemeinsam mit Sprache lernen, Tanzkurs machen oder sonst was, weil es in Gemeinschaft gedacht ist. Und für den Partner sind das häufig dann so Herausforderungen, schon als wäre es ein Angriff auf die Partnerschaft. Das wir noch nie gemacht.
Madlen: wir ja noch nie gemacht. Warum sollten wir das jetzt tun? Könnte ja gut werden. Könnte ja Spaß machen sogar noch. Könnte die Beziehung hier aufleben lassen. Aber genau das unterstützt ja auch die Frau. Jetzt kommen wir mal zurück zur Community.
Ilona: Könnte er neue Aspekte ins Leben reinbringen? Könnte er Lebendigkeit bringen? Mh...
Madlen: die ja auch in Beziehungen leben und das unterstützt ja auch die Frau. Letztendlich wenn es im Privaten schön ist, dann wird es ja auch im Business noch schöner.
Ilona: Genau, auch das noch, genau.
Madlen: Dann strahlen wir von innen heraus, dann geht es uns gut, dann sind wir gesund. Dann haben wir Lebensqualität, das was du gerade gesagt hast, ein schönes Leben. Dann haben wir Genuss.
Ilona: Ein schönes Leben, Und der Mann, der im besten Falle, finde ich, mit an Bord ist und den Raum halten kann und die Frau auch irgendwie unterstützt. Das heißt nicht, er muss da nicht aktiv ihr Business mitmachen oder so, aber ich finde... Wichtig auch, wenn man sich selbstständig macht oder Unternehmertum macht, dass der Partner wissen darf, was das bedeutet und dass es ein Lebensraum ist von der Frau, in die er auch eintreten kann, überhaupt zu begreifen, was das macht auch mit einer Frau und was der Mann daran auch wachsen kann.
Madlen: ...
Ilona: ⁓ den Raum mitzuhalten, damit die Frau sich da auch zwischendurch wieder rein entspannen kann. Wenn das nämlich nicht stattfindet, bleiben wir als Frauen in einer ständigen Anspannung, kommen da gar nicht mehr raus und rauschen irgendwann an dem Partner vorbei.
Madlen: Ja.
Ilona: Ja, das passiert ja häufig.
Madlen: der Tat. Sag mal, und jetzt haben wir die innere Arbeit, also innere Arbeit reicht die aus deiner Sicht, ein Unternehmen aufzubauen?
Ilona: Nein, das ist so komplex. Und das ist ein wichtiger Aspekt gerade in Bezug auf, ich sag, Female Leadership sozusagen, unsere eigene Krone aufsetzen und dann quasi das Gewand der Königin anzuziehen und diesen Weg zu gehen. Brauch ja ganz viele Aspekte und wichtig ist aber, dass wir uns nicht
Madlen: Es ist natürlich der große Schlüssel. ⁓
Ilona: in der Form mit Männern vergleichen oder es tun wie die Männer, denn wir haben als Frauen ganz andere Kräfte und andere Tools in uns und die gilt es ja erstmal zu entdecken. Also was bedeutet das denn, wenn ich das mit Klarheit und Weichheit mache? Was bedeutet es denn, wenn ich es vielleicht fast mit einer mütterlichen Energie mache, meinem Projekt gegenüber? Was ist es, wenn ich den Raum öffne für Verbindung, für Frauen und nicht in Konkurrenz denke, sondern eher im Sinne von Sisterhood oder Gemeinschaft und es kann sein, dass ich vielleicht oder eine andere Frau die Leaderin bin in dieser Community, aber es ist eine Gemeinschaft und wir sitzen gemeinsam in einem Boot. Und das hat eine ganz andere Qualität. Und natürlich brauchen wir auch Wissen von Marketing, brauchen Wissen über Sichtbarkeit und Reichweite und so. Aber gerade wenn wir da reinkommen in Sichtbarkeit, Finanzen, ganz wichtig, Dankeschön, ja, Finanzen, sich zu trauen, erstens auch sich in sich selber zu investieren, ein finanzieller Aspekt. Aber was mache ich denn auch, wenn Geld mal da ist, wie gehe ich denn damit ⁓ Was mache ich denn damit? Wo packe ich das denn hin?
Madlen: uns.
Ilona: oder wo kann ich es anlegen oder was sind alles Aspekte, die gehören alle damit rein und die Persönlichkeit und das Nervensystem nehmen wir aber immer mit.
Madlen: Also ja, auch letztendlich die Zahlen mit Leben zu befüllen. ein Gefühl dafür zu bekommen. Ich sage jetzt mal, du wirst jetzt eine Million verdienen. Also was würdest du denn mit der Million machen? Wie teilst du es auf? Was nutzt du fürs Leben? Was nutzt du zum Zurücklegen? Was nutzt du für das Leben als solches? Für dein Business und so weiter.
Ilona: Genau. Genau. Genau, und ich habe immer die große Frage auch, wie viel spende ich? Wie viel spende ich? Das ist, ich, ganz wichtiger Aspekt, weil das Geld darf ja fließen. Und indem ich das Innere aufmache und sage, ich spende und es gibt genug Möglichkeiten, Geld zu spenden, signalisiere ich natürlich auch, ich bin bereit, dass es fließen kann. Damit es eigentlich geben und nehmen werden kann.
Madlen: Ja. Richtig. Und gleichzeitig darfst du natürlich auch erstmal etwas da haben als Frau, damit du halt auch geben kannst. Und geben bedeutet ja auch, oder dienen, wenn du dienst, wenn du andere Menschen unterstützt, wenn du etwas gibst aus freien Stücken, aus einem Gefühl heraus, dann kommt es auch wieder zurück zu dir.
Ilona: Ja, so ist es auch. Es ist ja ein universales Gesetz.
Madlen: Das ist auch wie du sagst, auch Sichtbarkeit. dürfen da auch wissen. Also wenn wir uns zeigen, wenn wir auch was sagen, wenn wir aus was aussprechen, wir aus unserem Business, was wichtig ist, was die Welt draußen hören darf, dein Kunde draußen hören darf, dann sag halt auch die Informationen, gib sie raus, weil es kommt wieder zurück zu dir. Du erlebst es ja selber, bei dir kommen ja mittlerweile auch Frauen, die selber Ärztinnen sind.
Ilona: Kanal. Ja, es sind sehr viele Ärztinnen und ich mache das natürlich sehr gerne, weil die wiederum schätzen, ich auch Ärztin gewesen bin und einen anderen oder alternativen Weg eingeschlagen habe und sie sagen dann, weißt du was, mir ist es lieber, dass ich mit dir arbeite, weil du kennst diese lange Entbehrung des Medizinstudiums und der Facharztprüfung und hast trotzdem einen anderen Zugang gefunden. So ist den meisten, die aus den beruflich ähnlichen
Madlen: Ich es.
Ilona: Sparte kommen, lieber als wenn sie sagen, und das soll auch nicht despektierlich sein, sie sagen, ich möchte halt nicht zu einer Heilpraktikerin für Psychotherapie gehen. Und damit meine ich nicht, dass die keine gute Arbeit machen, sondern ich verstehe, was meine ärztlichen Kolleginnen damit meinen, weil es ein ganz anderer Weg ist. Und die fühlen sich natürlich durch mich anders abgeholt und das begreife ich, das verstehe ich total.
Madlen: Ja, und so hat halt jede Frau auch ihre andere Zielgruppe. Jede zieht ja auch dadurch ja wieder andere Kunden bei sich an, weil jeder kommt aus einem anderen Feld. Ich komme zum Beispiel aus dem Steuer, aus dem Steuerfeld, aus der Steuer- und Unternehmensberatung. bei mir kommen halt auch Menschen, die irgendwas mit Steuern schon mal zu tun hatten, also nicht ausschließlich, aber sie kommen halt auch, die kommen auch aus der Gesundheit. Aber es ist ja immer das, wie wir Dinge halt rausgeben, wie wir darüber sprechen.
Ilona: Genau. Mhm. Mhm.
Madlen: Also wir haben ja auch eine Tonalität. sind vielleicht langsamer, leiser, lauter. Jeder zieht andere Menschen an und das finde ich faszinierend. können anderen Menschen auch nie was wegnehmen, wenn wir wirklich bei uns sind, wenn wir wir sind. Und das ist ja wieder die Seelenarbeit. Wenn wir mit uns selber angebunden sind, dann ziehen wir auch die richtigen Menschen an.
Ilona: Genau. Ja, das geht ja gar nicht anders. Also die Menschen, zu mir kommen, die gehen einfach in Resonanz und ich sage immer, das ist eine seelische Entscheidung. Das hat nichts Kognitives. Das ist eine seelische Entscheidung, weil ein Teil in der Tiefe sagt, das möchte ich. Das möchte ich und die kennt sich aus und mit der möchte ich das machen.
Madlen: Ja. Ja.
Ilona: Letztens wurde ich auch gefragt, es gibt noch eine andere Dame, die auch mit vererbten Kriegstrauma viel arbeitet und so und dann ging es darum, wie man sich gegenseitig supportet oder so. sagte ein Kollege, naja, ich weiß nicht, wie das dir passt, Ilona, vielleicht denkst du auch, dass ihr euch dann gegenseitig die Leute wegnehmt und so. So ein Quatsch. So ein Quatsch. Also der, der mit ihr arbeitet, kommt nicht zu mir und umgekehrt. Ganz einfach.
Madlen: Und wenn ich aber so was denke, dann passiert es auch. Dann wird es andere Menschen geben, die vielleicht wirklich Menschen dir abziehen. Aber ich selber sehe das nicht so. Ich glaube da nicht dran.
Ilona: Ich auch nicht, auf gar keinen Fall. Also entweder dein Feld mal lehnen und dann sagen Menschen, das gefällt mir, das fühlt sich gut an. Oder andere kommen zu mir und das ist einfach eine Resonanzgeschichte.
Madlen: Ja, ja, total. Hast du noch einen Tipp, was die Frau jetzt machen kann, sozusagen, wenn sie mehr bei sich selber ankommen will, wenn sie jetzt selber auch, ja?
Ilona: Ja, also ich total, also ich einen Tipp gerne gebe ist, sich erstmal die Fotos von den Eltern und den Großeltern zu nehmen und die mal anzugucken und zu fragen, sich selbst zu fragen, weil viele kennen auch nicht genug aus der Geschichte der Großeltern zum Beispiel und sich einfach zu fragen, wie habt ihr eigentlich gelebt? Wie habt ihr eigentlich gelebt und wie ging es dir Oma eigentlich? Konntest du deine Träume leben? Oder hast du dich dein ganzes Leben lang angepasst? Und wie hat es eigentlich auf meine Mama gewirkt? Und wie hat es dadurch eigentlich auf mich gewirkt? Und das mal aufzuschreiben. Wirklich. Was die Oma erlebt hat, was die Mama erlebt hat und wie ich groß geworden bin. Und da passiert schon ganz viel. Da passiert ganz viel.
Madlen: Wunderbarer Gedanke. was machst du? Es gibt ja auch Menschen, sagen, ich habe keine Fotos.
Ilona: Dann geht es ja tatsächlich vielleicht nur aus Erzählungen oder das, was man erinnert. Und dann einfach so in das Gefühl reinzukommen und den Vorfahren einen Platz zu geben. Das ist ganz wichtig, wenn sie benannt werden und einen Platz bekommen. Weil wir uns dann wieder ein bisschen ganzer machen. wenn sie nicht in Vergessenheit geraten. Da gibt es diesen wunderschönen Film von Disney Coco. Da geht es darum, auch im Halloween-Zeit oder Yedir de los Muertos, dass einer die ganze Zeit ins Reich der Toten rennt und das Foto irgendwie des Großvaters oder des Onkels oder so sucht. Weil wenn dieses Foto nicht auf der Ahnen-Tafel steht, wird das vergessen. Wird derjenige vergessen. Ja, so. Und es darf nicht vergessen werden, wer vor uns gelebt hat, weil es unsere Wurzeln sind.
Madlen: ja, was für Gedanken.
Ilona: Und als ich das das erste Mal so richtig innerlich wirklich gespürt habe, was das bedeutet, dass ich aber auch die erste bin in meiner Familienlinie, die keinen Krieg erlebt hat. Und ich bin die erste Frau, die frei wählen kann. Ich bin die erste Frau, die nicht ihren Mann fragen muss, wenn sie arbeitet. Also in meiner Familie. Ich bin die erste Frau, die eine Ausbildung in der Form machen konnte, sich dann sogar entscheiden kann zu sagen, ne, also die Praxis übernehme ich jetzt nicht. Also wenn wir uns das bewusst machen, wir heute für Möglichkeiten haben als Frauen, wenn wir den Mut haben, die Verantwortung für unsere Entscheidungen zu übernehmen. Und Mut ist dabei ein Riesenthema und die Frage ist immer, wann ist der Mut verloren gegangen? Und der ist meistens ganz früh in der Kindheit verloren gegangen.
Madlen: Wie kannst du die Idee schnell wieder zurückholen?
Ilona: Wie kann man ihn sich denn zurückholen? Und da gibt es ganz tolle Techniken natürlich auch zu und Übungen. Aber ich bin da ein Fan. In der schamanischen Heilpraxis gibt es die Seelenanteilrückholung. Da geht es immer darum, dass wir ein Stück kompletter werden und uns die Anteile zurückholen, die wir verloren haben. Aber es geht auch ⁓ Man kann es auch schrittweise tun. Jeden Tag etwas oder jeden dritten Tag was zu tun. was ich mich sonst nicht getraut hätte, ⁓ zu gucken, wie die äußere Reaktion darauf ist, die Feststellung zu machen, dass es nicht so schlimm ist, wie es mir vorgestellt haben.
Madlen: Es ist ja auch oft so, dass es in unseren Köpfen ein Horrorszenario schon abgespult ist, obwohl es noch gar nicht passiert ist, obwohl du gar nicht die gewissen Schritte gesetzt hast oder die gewissen Fragen gestellt hast oder,
Ilona: Und dann Ja, also es ist großes Feld und es ist ein Abenteuer. Es ist ein Abenteuer des Selbst, den ich jede Frau, wenn wir jetzt hier im Frauenkontext sowieso bleiben, herzlich einlade. Es lohnt sich, diesen Weg zu gehen und zu entdecken und zu entfalten, weil es wie bei einer Blume ist, die sich entfalten möchte.
Madlen: Wunderbar. Ja. Und liebe Ilona, kurz vorm Schluss, wir plaudern schon eine Weile, was hast du jetzt mal zum Business-Kontext ganz kurz, was ist für dich aus deiner Perspektive so mit der wichtigste Schritt neben der Seelenarbeit, was ist der wichtigste Schritt so im Unternehmensaufbau oder überhaupt im Business?
Ilona: Auch da wieder eine Idee zu haben davon, was sich für mich richtig anfühlt. Die Idee davon zu haben, damit möchte ich in die Welt gehen, weil ich das fühle. Und das ist der erste Samen. Und da können manche Frauen noch erst noch mal im Angestelltenverhältnis bleiben und Teilzeit und dabei. Nebenbei was aufbauen ist immer ein sicherer Weg, auch wegen Sozialversicherungen und und und. Manche gehen auch all in und haben vielleicht gerade was geerbt oder so. Gibt es ja auch, wenn irgendjemand verstorben ist und man sagt, okay, jetzt oder nie, gibt es auch die Möglichkeit, und sich dann eben auch Marketing, Mentorings oder sowas auch zu holen oder Leute zu fragen wie dich, liebe Madeleine, wie mache ich das denn, so ein Businessaufbau, ja, Schritt für Schritt. Aber die erste wichtige Funke ist die Idee.
Madlen: Richtig. Egal ob es beim Angebot ist, egal ob es überhaupt beim Business entstehen ist.
Ilona: Genau. Ich möchte gerne das und das anbieten. Und dann ist das nächste. Wie ist denn der Weg dahin? Und dann suche ich mir Leute, die mir dabei helfen.
Madlen: Genau. Was ist mein nächster Schritt? Das ist immer wieder am Anfang. Beim Fegen immer eins nach dem anderen. Was kommt jetzt gerade?
Ilona: Und da kann man sich auch einen Zettel oder einen Vision Board machen oder sonst was. Das ist mein Ruf. Ich folge einem Ruf und da geht es lang.
Madlen: Richtig. So jetzt, Dankeschön. Wie kann man mit dir zusammenarbeiten? Wie geht das jetzt? Also ich kann dich über deine Webseite kontaktieren oder gehe ich über die sozialen Medien? Wir verlinken auf jeden Fall alles hier in dem Podcast, unter diesem Video.
Ilona: Da geht's dir! Ich kann gerne über soziale Medien kontaktiert werden, Instagram oder LinkedIn. Da gebe ich dir gerne die Links. Aber gleichzeitig auch über meine Homepage, da gibt es immer die Möglichkeit, ein Erstgespräch zu buchen. Das finde ich immer schön, weil dann sitzt man dann eine Stunde, dreiviertel Stunde zusammen, kann sich sehen und fühlen und alle Fragen stellen und erzählen, wo man gerade steht. Und dann schaue ich immer zusammen natürlich. Erstens sind wir ein gutes Match, passt das? Und zweitens, was ist für
Madlen: Ja.
Ilona: diejenige gut. Ist das hier vor Ort was zu machen? Ist das ein Online Mentoring? Ist das erstmal ein Workshop? Oder jetzt im September beginnt auch die SolGenesis Ausbildung. 26 das erste Mal mit Präsenzwochenenden über sechs, sieben Monate verteilt und da guckt man immer individuell, was braucht diejenige denn gerade?
Madlen: Ausbildung bedeutet nicht zwingen, du das weitergeben musst, sondern dass du es auch für dich selber machen kannst.
Ilona: Ja, ganz viel Selbsterfahrung ist dabei. Gutes, es nochmal sagst. Man kann es natürlich, wenn Menschen im therapeutischen Kontext arbeiten, mit einfließen lassen. Aber im Grunde geht es dabei immer die Selbstausbildung.
Madlen: Ja. Okay. Wie heißt deine Webseite?
Ilona: Soul Genesis. Soul Genesis und Genesis, weil ich irgendwann mal in einer Vorlesung gesessen habe, glaube Anatomie oder so, und dann sagte der Prof, Genesis kommt ja aus dem griechischen, ist der Ursprung und wenn wir jemandem eine gute Genesung wünschen, dann wünschen wir ihm quasi einen guten Weg zurück zu sich, zu seinem Ursprung. Ja? Und dann war damals so in der Namensfindung irgendwann Stanz. Soul Genesis. Genau.
Madlen: Sehr schön. Vielen, vielen herzlichen Dank.
Ilona: Ja, danke dir für diesen Raum und dass wir darüber sprechen und dass du mich eingeladen hast, weil mir ist wirklich eine Herzensangelegenheit, das Bewusstsein dafür zu weiten. Das gehört ins kollektive Bewusstsein, dass wir angebunden sind und was es mit uns macht und dass wir jetzt in der Zeit leben, es sich ändern kann.
Madlen: Ja, das spüre ich total. ich habe mich jetzt auch vor kurzem gefragt, ich immer wieder so wundervolle Menschen bei mir im Podcast, weil ich, ja, das ist mein Herzensthema, dass wir einfach auch Freude haben im Leben, dass wir unser Leben genießen, dass wir halt nicht in dieser Schwere sind, sondern wirklich in dem, wollen wir und wie geht es, was können wir tun. ich danke dir von Herzen. Und wenn dir dieser Podcast gefallen hat,
Ilona: Ja, Danke dir auch.
Madlen: Dann hinterlasse gerne eine Nachricht, bewerte ihn mit, gib Sterne, kommentiere, teile ihn mit Freunden, wo du sagst, das wäre jetzt genau für diese Frau etwas, die darf das jetzt mal gehört haben. ja, wenn du dabei sein willst, ich habe im Juni wird es ein wundervolles Event geben in Dresden. Zwei Tage mit mir, da geht es Klarheit, da geht es ⁓ Fokus, da geht es ⁓ Umsetzung. Und wir treffen uns zwei Tage, dann kannst du mir super gerne jetzt schon schreiben. Ich bin gerade bei der Planung, ich teile es schon auf den sozialen Kanälen und dann freue ich mich, wenn du mit dabei bist. Und ich freue mich auch, wenn du nächste Woche, Dienstag wieder mit einschaltest, wenn es heißt Happy Business, glücklich, selbstbestimmt und frei, als Unternehmerin, dein Podcast fürs Herz. Und ich sage danke. Danke, dass du da warst. Tschüss, bis nächste Woche. Tschüss.
Ilona: Tschüss!