Madlen: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Happy Business, glücklich, selbstbestimmt und frei. Als Unternehmerin dein Podcast fürs Herz und ich bin Madeleine Heller. Ich bin Gründerin von Heller Zauber und ich berate und begleite dich dabei, eigenes Business aufzubauen, auszubauen und es in die Welt zu tragen. Und heute geht es ⁓ Transformation, heute geht es Bewusstsein. Ich habe hier eine ganz tolle Interviewpartnerin. Es geht ⁓ Seelengesang, es geht Sie ist Seelencoach, Bewusstseinstrainerin und Heilsängerin. Und ich sage herzlich willkommen Mirja Lang. Mirja Lang macht sehr viel intuitiv. Bei mir geht es ja so ⁓ die Umsetzung, ⁓ das Business. Ich möchte heute Mirja interviewen darüber, wie hat sie das gemacht, wie geht sie mit ihrem eigenen Business nach draußen, warum Intuition so wichtig ist. Ja, so eine bunte Mischung, was hat auch der Gesang mit Ihrer Arbeit zu tun? Liebe Mirja, herzlich willkommen nochmal von mir, schön, dass du da bist.
Mirja: Liebe Madeline, vielen Dank für die so nette Begrüßung und deine Einladung hier zu deinem Podcast. ja, sind uns ja noch nicht persönlich begegnet, aber jetzt erst mal in dieser Form, umso mehr freue ich mich, wenn wir uns dann bald auch persönlich treffen.
Madlen: Ganz genau so ist es bei Mirja und ich. Wir sind beide in Zwickau zum Women Empowerment Days. Das sind zwei Tage für Frauen am Frauentag, siebte und achte, dritte. Das können wir hier schon mal anteasern. Und ja, da treffen wir uns zum ersten Mal live und ich hatte das Gefühl, ich möchte mir ja gerne interviewen, weil ich natürlich immer wieder es spannend finde, mit welchen Gedanken, mit welchen Ideen, mit welchen Branchenmöglichkeiten wir auch tatsächlich raus auf den Markt gehen können. Und mir vielleicht magst du kurz was zu dir erzählen. Du hast ja gesagt, du bist jetzt zurück in deine Heimat und ja, vielleicht berichtest du kurz mit wem du arbeitest, wie du arbeitest. Ich freue mich.
Mirja: Ja, also versuche es kurz zu machen. Ich glaube, dass das Leben selbst einen natürlich prägt. ich werde immer wieder gefragt, was ist meine Bestimmung? Und das ist auch meine Hauptaufgabe, dass ich Menschen darin unterstütze, ihre Bestimmung zu finden. Und ich sage immer, die Bestimmung ist immer der nächste Schritt. Und so war das natürlich auch bei mir.
Madlen: Mh.
Mirja: Ich habe auch eine längere Reise hinter mir. hast es so nett gesagt. bin jetzt wieder zurück in meiner Heimatstadt. 30 Jahren schließt sich sozusagen wie ein Kreis. Währenddessen bin ich in unterschiedlichen Orten in Deutschland unterwegs gewesen. habe gewohnt. Ich habe Kunst studiert. Ich bin eigentlich Künstlerin gewesen. Ich habe freiberuflich als Künstlerin gearbeitet. In der Schule auch unterrichtet. Irgendwann, ja, ich habe natürlich dann auch zwei Kinder bekommen. Das war dann immer Beruf und die Familie zeitgleich. Und irgendwann kam dann diese Arbeit mit Menschen auf mich zu. Zu einem Zeitpunkt, wo ich ja, wo ich gar nicht damit gerechnet hatte. Ich hatte zu dem Zeitpunkt einfach mich mehr noch meine Kinder gekümmert, ein paar Stunden in der Schule unterrichtet. Und ich war lange bei einem spirituellen Meister, wo ich intensiv auch diese Seelenarbeit kennenlernen durfte.
Madlen: Hm?
Mirja: und da auch sehr glücklich war, dann der Moment kam, wo ich mit meinem damaligen Mann, wir haben eine Ausbildung gemeinsam angeboten zum Mentalcoach. Er war zu dieser Zeit schon etabliert und bei mir war es so, ich war jetzt erstmal dabei und während ich da saß und die Menschen, wir hatten dann immer ein Wochenende im Monat und die Ausbildung ging sechs Monate. haben sie ihre Geschichten erzählt und es war sehr schnell klar, es geht nicht nur irgendwelche Techniken, die man lernt, sondern es geht die Reise, der Veränderung, der Transformation. Und dabei habe ich dann meine Fähigkeiten entdeckt. Also die Menschen saßen vor mir und ich habe Dinge gewusst, auf einmal, die ich gar nicht wissen konnte und habe intuitiv die Dinge gesagt, die genau dann passend und stimmig waren, in einen Heilungsprozess zu kommen. Und ja, und so bin ich da sozusagen, wie sagt man, ich kenne jetzt den Spruch nicht mehr genau, wie die Mutter zum Kind, bin ich da hingekommen. Ich habe nicht irgendwas gesucht, was tue ich jetzt, sondern es ist zu mir gekommen. Und dann gingen die Dinge weiter. Irgendwann waren Probleme bei den Menschen und dann Blockaden. Und ich wusste intuitiv, was zu tun ist, obwohl ich bis dahin keine Ausbildung hatte.
Madlen: Ja, genau. Sehr schön.
Mirja: Das war wie so, würde ein Mensch sich hier gegenüber, er erzählt etwas. Das war so, als würde eine Telefonleitung gelegt werden. Und dann habe ich die Dinge empfangen. Also ich habe die Hintergrundgeschichten gewusst, ich wusste, warum die Blockaden da sind. Ich wusste den Ursprung von etwas. Und dann habe ich angefangen zu sprechen und die Menschen fingen dann zu weinen und die Heilung hat dann angefangen. Und irgendwann, nach ein paar Jahren, habe ich gesagt, okay, jetzt brauche ich auch mal ein paar Ausbildungen. Dann habe ich alles Mögliche an Heiler-Ausbildung gemacht, was man dann so erleben konnte. Dabei habe ich natürlich mich selber noch mal intensiv bearbeitet und kennengelernt. ja, so ist die Arbeit als Coach und Heilerin dann, hat ihren Lauf genommen, sagen wir so.
Madlen: Und wie bist du dann zum Heilgesang noch dazu gekommen? Den hast du ja jetzt in deiner Arbeit, so habe ich das wahrgenommen, mit integriert?
Mirja: Das war auch nicht geplant. Ich war Mitte 30 bei einem sehr intensiven Seminar, wo man mit bestimmten Bewegungen in Trance gekommen ist. Das war so ein Tanzseminar, es nannte sich Vorgeburtlicher Tanz. Und über diese intensive Trance ist auf einmal meine Stimme geboren, so sage ich es immer. Also im Tanzen fing ich dann einfach an Opern. mit Höhenoperngesänge sozusagen zu singen, obwohl ich überhaupt nicht geschult war und bis dahin auch noch nicht. Nein, nein. Also ich dachte immer, ich kann überhaupt nicht singen. Meine Schwester ist vier Jahre jünger und sie war die Sängerin bei uns in der Familie. Ich war immer die Künstlerin, die Malerin und sie hat gesungen und ich war oft ganz...
Madlen: Wusstest du vorher schon, dass du singen kannst? Ja.
Mirja: traurig, ich eben nicht singen kann, aber es war für mich dann auch klar. auf einmal ist diese Stimme geboren in dieser Trans, in dieser Meditation. Und dann habe ich es erstmal nur für mich angewandt. Das war einfach so eine, auch für mich, eine Art Heilungsweg. Und während ich mit diesen Menschen dann in diesen Gruppen gearbeitet habe, fing ich an, Meditationen auch anzuleiten. Auch da sind mir einfach dann die Infos währenddessen gekommen. Ich habe da auch nichts vorbereitet vorher.
Madlen: Ja.
Mirja: Und irgendwann wusste ich, okay, ich muss jetzt singen, warum auch immer, habe ich mich dann einfach irgendwann getraut. Und das war dann so eine Heilung, dadurch geschehen, dass ich wusste, okay, das Singen ist nicht irgendetwas, sondern das bewegt irgendetwas. Da habe ich die Möglichkeit, ganz intensiv auf die Seelenebene mich einzuschwingen, weil die linke Gehirnhälfte nämlich in dem Moment ausgeschaltet ist, dadurch, dass ich nicht irgendwelche Worte singe, die man versteht.
Madlen: Also die Verstandsebene ist sozusagen ausgefaltet.
Mirja: Genau, ja. Können die Menschen sich auf einer anderen Bewusstseinsebene begeben, in einem anderen Gehirnwellenzustand begeben, den Täterwellengehirnwellenzustand, das ist natürlich der beste, den wir da erreichen können, für Regeneration und Heilung. Weil nicht ich heile, sondern der Mensch heilt hier immer selbst.
Madlen: habe ich selber schon öfter erleben können. wie muss man sich das vorstellen, wenn ich jetzt zu dir komme? Dann singst du für mich oder vor mir und ich schließe dann meine Augen oder...
Mirja: Was kommt dran? Also ich habe natürlich Möglichkeiten, wo ich rein diesen Gesang anbiete, auch online. Das sind dann Heilreisen, die du so auch erleben kannst. Aber wenn du jetzt zum einen sogenannten Heilcoaching zu mir kommst, dann schaue ich halt, was der Einzelne wirklich braucht. Also das ist von Mensch zu Mensch verschieden und auch von Tag zu Tag verschieden. Also da gibt es nicht dieses eine Konzept und das läuft immer so ab.
Madlen: Ja.
Mirja: Wenn der Gesang gebraucht wird, dann singe ich, nicht, dann ich.
Madlen: Okay, ja, sehr interessant. Ja, und du hast es ja vorhin schon gesagt, du hast ja nicht direkt danach gesucht, es ist ja zu dir gekommen. Also es ist ja so das Intuitive, weil ganz viel steckt ja, so auch aus meiner Erfahrung, meiner Zusammenarbeit mit den Frauen kommen ja manche an und haben entweder ganz viele Ideen und manche haben gar keine Idee und suchen ja krampfhaft, was ist das eine, was ich tun kann und ich kann mich selber auch an meine Situation erinnern, wo ich damals gestartet bin, wo ich gesagt habe, möchte gern was anderes machen. Ist es ja dann, nachdem ich aufgehört habe wirklich zu suchen, kam auf einmal so nach und nach das, dass ich halt mit Frauen nur noch zusammen oder vordergründig mit Frauen zusammen arbeite, dass es wirklich Unternehmensaufbau geht und weniger Zahlen, Daten, Fakten da, wo ich hier herkomme. das hat sich dann ja auch immer mehr geformt. so stelle ich mir das jetzt gerade vor, ich komme zu dir und dann setzt irgendwann der Gesang ein, ich schließe vielleicht noch meine Augen. Und auf einmal fange ich an zu fühlen, zu spüren, zu sehen und dann fließt es so aus dir heraus. So stelle ich mir das vor.
Mirja: Ja, kann sein, muss aber nicht sein. Also die Menschen kommen ja aus unterschiedlichen Gründen dann auch und sind unterschiedlich bereit, bestimmte Ebenen hier auch zu betreten.
Madlen: Mhm. Ja. Ja.
Mirja: mir kommen auch, sag ich mal, sehr links geschulte, orientierte, männliche Personen, die erstmal mit all diesen intuitiven Geschichten vielleicht weniger anfangen können. diesen muss ich dann ja arbeiten können und zwar so, dass sie sich auf meine Möglichkeiten und Techniken einlassen können. Also das kommt dann einfach darauf an. Aber ich habe ein Format tatsächlich entwickelt, das ist noch recht neu. Das nenne ich Potential-Channeling.
Madlen: Ja. Vielen Dank.
Mirja: Das ist wirklich etwas für Menschen, die mehr noch ihre Fähigkeiten wissen wollen und ihre Bestimmung suchen. Das ist irgendwann im Laufe dieser Geschichte entstanden, dass ich mich mit der Seele des Menschen verbinden kann, mit dem Energiekörper. Und die Fähigkeiten, die Potenziale, die angelegt sind, sozusagen channel, kanalisiere. Ich singe dann dabei.
Madlen: Mh? Ja.
Mirja: Und während ich singe, bekomme ich die Informationen. Und das ist etwas, wo man, glaube ich, am meisten dann über sich und die Fähigkeiten erfahren kann. Und dann erzähle ich oft so metaphorische Bilder, die oft etwas genau mit diesem Leben jetzt eben auch zu tun haben, wie man sich verhält oder welche Muster so innen uns schwingen, wie man einfach so tickt. Genau.
Madlen: Ja, welche Muster du vielleicht auch bedienst, wenn jetzt jemand hier auch zuhört oder... Wir haben ja alles, ich trage ja auch Muster in mir oder habe Muster erkannt schon und es wird immer so sein, wir werden immer wieder mal was entdecken in uns, wo wir gerade wieder an der Stelle stehen und es ja ruckelig ist oder irgendwie gerade wie so eine Wand da ist und du nicht weiter kommst. Und genau dann ist es ja wunderbar, Menschen wie dich und mich an der Seite zu haben, tatsächlich zu sagen, hey... Wie komme ich denn jetzt hier weiter? Was braucht es denn jetzt gerade? Sehr, sehr interessant. Tolles Thema. Und ich finde es auch spannend, dass du sagst, du kommst da aus der Kunst und jetzt kannst du ja alles verbinden, den Gesang und die Transformation.
Mirja: Was ist denn, was ist für dich Transformation?
Madlen: Also Transformation ist für mich, wenn ich auf einmal, als wäre wie so ein Knoten gelöst, ja, als hätte ich auf einmal, hm... Also ich hab, ich komm mit dem Thema zu dir oder ich möchte selber irgendwo weiterkommen und hab auch eine gewisse Vorstellung vielleicht. Und auf einmal ist die Frage wie weg. Ich brauch gar nicht mehr fragen, wie geht's, was braucht es jetzt stattdessen, sondern es ist erledigt, es ist gelöst. Ich bin, ich hab das Ergebnis oder ich bin auf einmal von meiner Seele her wieder frei losgelöst und ich hab die nächsten Impulse.
Mirja: Mh.
Madlen: das sehe ich so für mich als Transformationsweg auch. Wie siehst du es denn?
Mirja: Ja, kommt zu dir dann oft so Menschen, dann auch, also so hab ich es jetzt verstanden, wir kennen uns ja noch nicht so lange, die gerne sich selbstständig machen möchten, aber dann auch oft nicht wissen wie oder was sie dann tun sollen oder... ⁓
Madlen: Ja. Ja, das und gleichzeitig habe ich auch Menschen, tatsächlich schon, ich komme ja aus dem Steuerwesen und ich habe quasi immer so Menschen begleitet. Ich bin in den Unternehmen gewesen, ich habe in den Unternehmen mitgewirkt. Gleichzeitig war ich so das Bindeglied auch zum Steuerberater, habe in ganz viele Branchen reingeschaut. Also Menschen, die tatsächlich auch ein Unternehmen haben, Frauen, ein Unternehmen haben, vordergründig Frauen. Das ist das, wo mein Herz aufgeht. wo es wirklich darum geht, wie kann ich anders ins Geschäft kommen? Wie kann es denn wirklich funktionieren, dass ich ein richtiges Angebot habe? Was ist denn wirklich mein richtiges Angebot? Wie finde ich denn jetzt wirklich auch den Preis? Wie kann ich mich denn draußen wirklich positionieren? Und wie finde ich auch den Kunden? Wie erreiche ich meine Kunden? Und das ist natürlich auch verbunden mit dem ganzen Finanzthemen, die wir... Das ist ja so ein Thema, da schauen die meisten super gerne weg, kenne ich aus eigener Erfahrung, obwohl ich aus der Branche bin, aber tatsächlich auch wirklich die Finanzen immer wieder im Blick zu haben und nicht zu sagen, es wird schon, sondern es braucht Intuition noch zu sagen, okay, wenn ich erfolgreich sein will, wenn ich mir was aufbauen möchte, was gehört mit dazu? Und da darf ich mir halt trotzdem bewusst machen, dass meine Finanzen Thema sind, dass ich da tatsächlich meine Bücher aufschlagen darf. dass ich mir meine Buchhaltung anschauen darf, das was da ist, auch wenn ich vielleicht später mal das abgeben kann, aber gleichzeitig darf ich wissen als Unternehmerin, was bedeutet meine Summe und Seitenliste, meine betriebswirtschaftliche Auswertung und wo sind die Stellschrauben in meinem Unternehmen, dass ich halt jetzt anders umsetze und das sind so die Themen, wir dran, wo ich dann mit meiner Kundin rangehe. Also sprich, ich habe ja auch viel mich ausprobiert, viel. Ja, ich war ja auch immer im Tun. Ich habe ja was gemacht. Ich habe ja umgesetzt, ich habe einen Post geschrieben, da habe ich mal eine Story gemacht. Aber irgendwie ist es nicht passiert. Ich habe ja andere Menschen angesprochen, habe gesagt, was ich mache. Und dann passiert nichts. Und warum passiert nichts? Was ist der Grund dafür? Was braucht es stattdessen? Das sind so die Sachen, ich halt rangehe. Das macht ganz viel Freude, da blüht mein Herz auf.
Mirja: Ja. Ja, und bei mir ist das so, es kommt jemand, der hat Probleme mit Finanzen. Und zum Beispiel viele Frauen haben ja das Thema, sie sich auf, also die Preise viel zu günstig sind oder Blockaden einfach da sind, dass das Geld überhaupt gar nicht erst ankommt oder gar nicht erst fliegt. Und meine Expertise ist dann zu gucken, okay, was steckt denn dahinter? Also an seelischem Thema auch. Also wo
Madlen: Ja. Mhm. Ja. Mh.
Mirja: fühle ich mich vielleicht unter Wert. Mein Verstand denkt, das stimmt nicht, das ist nicht so. Aber unbewusst habe ich eben doch die Blockade, Geld zu nehmen, weil ich denke, das ist zu teuer oder meine Arbeit ist, ja, ich bin noch nicht gut genug, das ist nichts wert oder ich bin noch nicht gut genug oder ich verdiene es noch nicht. Wir haben ja da sehr viele Glaubenssätze in uns stehen auch. Aber nicht nur das. Ich schaue dann wirklich so ganzheitlich auf allen Ebenen.
Madlen: nichts wert weniger.
Mirja: Wir haben mentale Blockaden, haben Emotionen durch unsere Erfahrungen, die wir gemacht haben, irgendwann in uns gespeichert. Einige Emotionen sind uns bewusst, aber wir haben auch viele verdeckte Emotionen, die einfach unter Bewusstsein dann wirken. Du kennst dieses schöne Bild von dem Eisberg. 80 Prozent ist vielleicht unbewusst drin und dann kannst du dir... Und wir haben natürlich Themen von unseren Ahnen geerbt.
Madlen: Ja, ganz genau. Richtig über Generationen, mitgegeben werden.
Mirja: Genau, dann docken wir an unseren kollektiven Feldern an. Wir sind ja keine Einzelwesen, sondern wir leben ja in kulturellen, sozialen Zusammenhängen und sind natürlich auch geprägt davon. dann haben wir auch unsere eigene Seelengeschichte. Und das sind diese verschiedenen Ebenen. Ich nenne das das Informationsfeld. Also das ist, ich sehe das immer so wie so eine iCloud, die uns herum ist.
Madlen: Mhm.
Mirja: Mit der laufen wir durchs Leben. Du kennst ja das Gesetz der Resonanz. Gleiches zieht Gleiches an. Die Sprache des Universums ist ja nicht Deutsch oder Chinesisch, sondern Frequenz. Und das, was in uns dann schwingt an Frequenz, ja, einiges, wie gesagt, ist uns bewusst und vieles ist unsichtbar, ist uns uns bewusst. Das schwingt halt dann und damit laufen wir durch die Welt. Und dann erschaffen wir das Leben, dass wir leben. Bewusst oder unbewusst.
Madlen: Richtig. Ja, und das sind ja die Sachen, diese Schwingungen. Das ist ja etwas, was viele noch gar nicht so wirklich wahrnehmen und dann vielleicht das gerne abtun, dass diese Frequenzen gar nicht wirklich wichtig sind. Aber jeder hat ein Feld, dem er, das hast du ja gerade wunderbar erklärt, wie so eine iCloud, ja. Also es ist ein Feld dich herum und das hat an gewissen Stellen ist es halt schmaler und an anderen Stellen ist es breiter, weil es halt energetisch aufgebaut ist und wir können uns
Mirja: Ja. Nö.
Madlen: gewissen Schwingungen schützen oder uns selber die bewusst machen, wie wir unterwegs sind. Und wir ziehen halt das an, wir aussenden. Und deswegen ist es wundervoll, dass es Menschen wie dich gibt, wie mich gibt, andere Menschen, die wirklich uns darauf, ja, uns bewusst machen, dass wir da was verändern dürfen.
Mirja: Ja, also das bedeutet, die Frage zu antworten, Transformation für mich. Diese Frequenzen zu finden, die einfach nicht in Harmonie sind, da nicht zum wahren Wesen passen, dass sie mir ins Bewusstsein kommen und dann gibt es die verschiedenen Techniken und Möglichkeiten, wie man sie wieder ausgleicht. Und das ist toll, was du jetzt gesagt hast, auch vorher so, es braucht genau das Beides. Also du
Madlen: Ja. Sehr schön. Ja.
Mirja: hilft ja eben auch Frauen darin, dass sie sich die Sachen anschauen, dass sie nicht wegschauen. Das ist auch meine Geschichte gewesen. Ich habe mich viele Jahre ausgeruht, dem Sinne, dass ich mich Finanzen gar nicht kümmern muss. Also ich habe meine Arbeit geliebt, meinen Wirken geliebt und ich musste auch nie Marketing machen oder irgendwas, weil ich war in einem Feld einfach drin, ich einfach ständig Gelegenheiten hatte zu coachen, durch diese gemeinsame Arbeit ja auch mit meinem Ex-Mann. war das einfach nicht nötig, dass ich mich da alleine als Business aufstellen musste. Ich konnte einfach wunderbar wirken. Und Finanzen haben mich nie interessiert und damit wollte ich auch nie was zu tun haben, aber das war nachher ein Desaster. Ich meine nicht umsonst ist es jetzt mein Ex-Mann.
Madlen: Okay. Hm. Also ihr habt euch das Geld deswegen dann letztendlich verabschiedet?
Mirja: Nein, nein, nein. Aber es ist ein Aspekt gewesen, dass ich natürlich immer unzufriedener geworden bin, weil hier da auch keine Gleichberechtigung stattgefunden hatte. Und wir waren zwar von der Arbeit ein Wir-System, von den Finanzen aber nicht. Und so habe ich dann angefangen, eigenes Business dann aufzubauen. In der Beziehung natürlich auch schon.
Madlen: Mh. Okay. Hmm. Und das ist ein Thema, was ja viele Frauen mitbringen, die auch zu mir kommen, dass natürlich der Mann vielleicht da irgendwo der Macher ist und sie selber macht zwar auch, aber gleichzeitig hat sie halt nicht die Umsätze, die er hat oder steht halt immer irgendwie in zweiter Reihe. Und wie ist es, wenn die Frau endlich nach vorne geht und tatsächlich da in die Umsetzung kommt und ins Geschäft kommt? Danke. Also wirklich danke, dass du das auch so ehrlich hier teilst, weil das ist, viele Frauen denken, ich bin da alleine mit dem Thema und nur ich bin da so.
Mirja: Mh. Genau.
Madlen: und macht das nicht so gut. Und nein, es sind so viele Frauen davon betroffen, gewisse Sachen hinten anzustellen. Weil es natürlich, wie du vorhin schon gesagt hast, auch in dieser Ahnen-Thematik, was wurde über Jahre, über Generationen mitgegeben, wie hat eine Frau zu sein, das ist ja ganz anders, als es heute ist, als wir es heute sehen. Und es lebt.
Mirja: Und es ist ja nicht nur das Ahnen-Thema, sondern es ist wirklich auch ein kollektives Thema. Ich habe das ja erlebt. Ich meine, wir saßen zu zweit dort, gemeinsam diese Arbeit gemacht und das war wirklich, die Arbeit selbst war gleichwertig und jeder hatte so seinen Part und wir haben uns fantastisch ergänzt. Und das war auch sehr, sehr erfolgreich, dieses Format. Wir haben es ja immer in zwölf Jahren gemacht. Das war richtig gut auch. Und wir haben aber immer wieder, also es war aber oft so, ja.
Madlen: Ja. Mmh. Schön.
Mirja: Ich habe ja diese spirituelle seelische Arbeit gemacht und man ja diese mentale Arbeit und dieses Wissen weitergeben und so. Und wenn dann die Zertifikate geschrieben oder danach irgendwas war, war das oft so, dass mein Name unterm Tisch fiel. Also auch von Frauen. Dass es einfach so immer noch drin ist. Nee, da ist der etablierte Trainer XY und da hat man dann die Ausbildung.
Madlen: Hm? Hm. Okay. Und da schaue ich dann hoch.
Mirja: Ja, genau. Und das ist in aufgeklärten Zeiten so. Und obwohl wir jetzt da schon sind, wo wir sind, ist es einfach immer noch so in uns verankert.
Madlen: Ja, weil es auch durch unsere Familien ja immer wieder weitertransportiert worden ist. Ja, auch ich nehme das ja selber auch gewissen Dingen manchmal wahr, dass ja, dass eine Frau, so eigenständig ist, die auch für etwas geht, was sie wirklich will, dass das nicht immer so gerne gesehen wird und wo man sagt, Mensch, dann arbeite doch nicht so viel, nimm dir doch lieber Zeit für die Familie. Ja, und was ist, wenn beides funktioniert? Auf eine andere Art und Weise, als es früher halt war.
Mirja: Ja. Mhm.
Madlen: dass wir es uns auch wirklich erlauben dürfen. Ja, spannend. Und sag mal, liebe Mirja, auf dem Women Empowerment Day bist du ja mit deinem Gesang vor Ort. Und wie kam es dazu, dass du auch gesagt hast, da möchtest du unbedingt mit dabei sein?
Mirja: Genau. Mhm. Also ich finde die Initiative ganz wunderbar von Beate und finde sie macht das auch ganz schön, also mit so viel Liebe und so viel Einsatz und wie gesagt ich kenne sie nicht persönlich, wir haben uns ja auch nur jetzt über über Social Media kennengelernt und da hat sie mich angesprochen und also ich finde das einfach die Initiative wunderbar, da natürlich das so viele tolle Frauen zusammenkommen.
Madlen: Hm. Ja.
Mirja: Und wir uns natürlich alle gegenseitig unterstützen können und kennenlernen können. Das erweitert enorm den Horizont. Ich freue mich sehr auf diese zwei Tage. Ich fand es schön, diesen Beitrag des Gesangs dort mit hineinzugeben. Kein Workshop machen, kein Seminar machen.
Madlen: Ja. Ja, aber du bist ja trotzdem vor Ort, du bist ja trotzdem präsent. Man kann ja mit dir sprechen. Die Menschen werden mit dir ins Gespräch kommen. Das habe ich letztes Jahr erlebt. Das ist ja so wundervoll, wie du es gerade sagst. Die Beate, die hat ja auch wirklich so ein Händchen, richtig gefühlt die richtigen Menschen zusammenzubringen. Und genauso ist das ja auch bei den Teilnehmern. Also wer jetzt noch kein Ticket hat, ich werde es auch nachher hier in den Show Notes mit verlinken. Dann hol dir unbedingt dein Ticket für diese zwei Tage in Zwickau und
Mirja: Ja, ja. Mhm. Mhm.
Madlen: war letztes Jahr schon so magisch.
Mirja: Was mich auch beeindruckt hat, sie mir das erzählt, sie hat ja irgendwann diese Info bekommen, dass sie das unbedingt machen möchte und dann hatte sie auch gar nicht so viel Zeit, das alles vorzubedenken. Das war ja so ein toller Erfolg dann auch letztes Mal schon, obwohl sie es ja das erste Mal gemacht hat. Und natürlich das Ambiente da auch in dem Saal, das ist einfach so schön und so würdig.
Madlen: Ja, genau. Der Saal ist ja ein Traum. Die Energie, da drin war, die Frauen, die da auf der Bühne waren, die gesprochen haben oder Workshops gegeben haben, so ist es ja dieses Jahr auch, sind ja welche, die machen den Kino, die nächsten, die machen einen Workshop. Und man kann individuell ja auswählen, wo springe ich hin. Und ich kann mich echt an so Momente erinnern, wo die Kino-Speaker dann auch von den Menschen ab...
Mirja: Ja. Ja.
Madlen: mit ihrer Keynote sind da ins Publikum rein und die Menschen waren wirklich so einfach offen, neugierig und waren voll mit dabei, sind dann noch auf die Bühne gekommen und es war Magie im Raum und ich glaube einfach oder so ging es mir ja im letzten Jahr, dass jede, da vor Ort ist, zum einen, also auch in meinem Workshop geht es ja feminin Business und feminin Power und Business Magie so rum. wo es die Selbstbestimmung geht, tatsächlich für dein Leben, deinen Job, dein Business. Und ich glaube, zum einen geht man wirklich raus mit so einem Handlungsschritt und zum anderen halt mit dieser Energie, mit dieser Frequenz, von der du vorhin gesprochen hast, Mirja. Gehst du nach Hause und bist, glaube ich, so erfüllt und die Energie schwingt mit. Die bleibt nicht nur für dieses Wochenende, sondern die geht weiter. das ist
Mirja: Und ich glaube, dass es auch wirklich immer wichtiger wird, dass uns bewusst wird, wie wichtig Kooperationen ist.
Madlen: Ja, für mich schon wieder ganz erheblichen Moment. Auch das,
Mirja: Also dass wir nicht nur alleine sind und nicht nur gerade jetzt durch Internet und Social Media sind wir zwar irgendwie immer verbunden, aber wir sind trotzdem viel alleine und in uns und einfach man kann auch so eine Präsenz begegnen und nicht ersetzen. Das hat einfach nochmal eine andere Energie. Und ich sage immer so, wenn du schnell gehen willst, geh alleine. Aber wenn du weit kommen willst, dann geh gemeinsam.
Madlen: Ja. ⁓ sehr, sehr, sehr schön, dass du das jetzt gerade hier auch nochmal ansprichst. Toll.
Mirja: Ja, es geht ja nicht nur darum, dass man sich selber zeigt oder dass das sozusagen, natürlich ist das Netzwerk pur, aber es geht ja wie gesagt auch darum, dass man sich gegenseitig wirklich unterstützt und zwar nicht nur mit Wissen oder mit noch mehr Workshops oder irgendwas, sondern eben auch mit der Frequenz zusammen zu sein.
Madlen: Und ich muss auch sagen, ich liebe ja Online-Business, ich mache gerne Online-Business und gleichzeitig liebe ich es tatsächlich mit Menschen, mal wirklich in Berührung zu kommen oder ihnen gegenüberzustehen oder tatsächlich auch mal vielleicht eine Umarmung zu geben. Ich finde das so schön und so nahbar und auch nochmal anders irgendwie. ist beides schön, online, offline. Aber wie du schon sagst, auch diese Kooperation mit Menschen da sich auszutauschen, vielleicht entstehen dadurch auch andere Beziehungen. fährst vielleicht zurück und sagst, Mensch, wow, die Frau, dass ich die kennenlernen durfte, das war schon alleine die Reise überhaupt wert. Und letztendlich darfst es dir selbst wert sein, dahin zu kommen. voll, voll schön. Ja, liebe Mirja, hast du noch so einen Impuls? du als Unternehmerin, was du super gerne Frauen aus meiner Community, die jetzt hier den Podcast auch hören.
Mirja: Mh.
Madlen: mitgeben kannst, wo du sagst, ist ein ganz wichtiges, ja, das ist irgendwie so eine Botschaft, die du weitergeben möchtest, die unterstützen kann beim Unternehmensaufbau, beim Dranbleiben.
Mirja: Also du weißt ja, mein Name ist Mirja. Ich habe irgendwann erst verstanden, warum ich so heiße. Zu mir Ja sagen kam irgendwann, ist mir so wie Schuppen von den Augen gefallen, dass es eigentlich auch in meinem Leben ständig darum ging und geht, dass ich immer wieder mich überprüfe, sage ich wirklich, was bedeutet zu mir Ja sagen? Und es geht Wahrhaftigkeit.
Madlen: Ja.
Mirja: und kompromisslose Wahrhaftigkeit, also die Ehrlichkeit zu sich selbst. Es geht Zentrierung und es geht Kraft und Energie. Und wenn ich das zusammenbringe, brauche ich nichts mehr suchen, weil dann weiß ich, wer ich bin und dann weiß ich auch, was ich möchte. Und meistens wissen wir immer nur, was wir nicht möchten, was wir nicht mehr wollen. Aber es ist unfassbar, wie viele Menschen so wenig Klarheit darüber haben, was sie wirklich möchten.
Madlen: Ja.
Mirja: Was will ich und woran liegt das? Das liegt daran, dass wir sehr häufig nicht wirklich bei uns sind, unsere Seele nicht wirklich fühlen können. Und dann ein Leben aus Mustern und viel aus Fremdbestimmung erschaffen, weil ich von Meinungen, Erwartungen oder von außen mich prägen lasse. Das ist etwas, was, glaube ich, mehr in unserer westlichen Kultur stattfindet. weil wir einfach nicht geübt sind, darin bei uns zu bleiben, weil wir es noch nicht lernen, weil wir lernen, früh uns anzupassen und in Systeme zu passen. Und der Mensch tickt einfach grundsätzlich so, er möchte immer dazugehören. Und wir als Frauen ticken ja besonders so. wollen, wir haben es schwer, nein zu sagen, weil wir es so in uns haben, dass wir es gerne allen recht machen und dass es einfach schön ist. Und das ist das, was ich mitgeben möchte, das abzuschließen, sonst hole ich es zu weit aus.
Madlen: Ja, das ist schönes Thema, es ist ja wieder genau der Punkt, ja zu mir selbst zu sagen und tatsächlich nein zum System. Nein zu den Dingen, die erwartet werden in meiner Partnerschaft, die erwartet werden in meiner Ehe, die erwartet werden in meiner Familie oder in meinem Umfeld, dass ich wirklich das sagen darf, was ich denke und was ich glaube und was ich fühle.
Mirja: Mh. Ja, und dass es darum geht, mich selber zu spüren. und das ist im Prinzip meine Arbeit, die ich mache.
Madlen: Liebe Mirja, wenn ich mit dir zusammenarbeiten möchte, wo finde ich dich? Wahrscheinlich bei Instagram? Oder bei Instagram auf jeden Fall.
Mirja: Ja, aber ich poste ehrlich gesagt sporadisch. Ich bin nicht die, die den ganzen Tag auf dieser Plattform unterwegs ist. Ich brauche zwischendurch immer wieder Pausen, weil ich es nicht aushalte. Ansonsten habe ich natürlich alles mögliche auf meiner Homepage. Da ist sehr viel von meinen Wirken zu finden.
Madlen: Ja. Auch das darf sein, verlinke ich hier unten drunter.
Mirja: Sehr schön, danke. Und was stattfindet einmal im Monat, wenn man wirklich mal den Heilgesang erleben möchte? Einmal zum Vollmut, das kann man online erleben, mache ich ein sogenanntes Kundalini Awakening. Die Kundalini Kraft ist unsere Urlebensenergie. Die ist ansässig im unteren Energiezentrum, also unterhalb des Bauchnabels. Und man kann mit bestimmten Frequenzen, und das geht bei mir über den Hallgesang und eine fernen Energieübertragung, kann man diese Kraft aktivieren. Und das ist wie so eine Reinigung, wie so ein Energiebooster, den man auf verschiedenen Ebenen erleben kann. Man kann den rein körperlich erleben, dass man nach so einer Reise einfach mehr Kraft und Energie hat. oder auch emotional und seelisch als Reinigungsprozess erleben. Und nicht selten sind da unglaublichste Erkenntnisse entstanden. Oder dass Blockaden tatsächlich einfach aufgelöst werden können. Letztens hat mir eine gesagt, sie war total enttäuscht, sie fand zwar den Gesang wunderschön und hatte auch eine tolle Reise so gehabt, aber sie hat nicht viel gespürt. Und am nächsten Morgen saß sie dann an der Homepage, die sie jetzt schon ewig machen wollte. oder dran ist und sie sucht immer die Texte und findet und findet nicht. Und dann hat sie in anderthalb Stunden alle Texte fertig gehabt, das ganze Konzept fertig und hatte das war so happy, weil sie das Gefühl hatte, dass es genau die Seite, die ihr wirken sozusagen zeigen kann. Und dann ist ihr wie Schuppen vor den Augen, vielleicht hatte der Abend doch eine Wirkung gemacht. Also auf so was kann passieren dabei.
Madlen: Ja, ich glaube, wir gehen ja auch manchmal, ne, das ist ja so, ich hab's irgendwann gelernt, dass wir gar nicht mit irgendwelchen Ansprüchen irgendwo reingehen, sondern uns tatsächlich eher bewusst mal drauf einlassen, was, ja, einlassen, Punkt, gar nichts mehr, einfach nur einlassen.
Mirja: Ja, also das ist auf jeden Fall eine Möglichkeit, wie man mich live erleben kann, online. Und das ist immer zum Vollmut.
Madlen: Und das ist verlinkt auf deiner Website oder hast du da einen separaten Link, den können wir ja sonst noch mit reinstellen.
Mirja: Ja, ich kann dir den Link auch nochmal geben und auf meiner Webseite ist es zwar auch, aber ich glaube, so findet man schneller. Also das wäre die schnellste Art und Weise, Gesang zu machen.
Madlen: Vielen, vielen lieben Dank, liebe Mirja. Ich danke dir und ich danke euch, dass ihr heute wieder mit zugehört habt, hier bei dieser Episode von Happy Business glücklich, selbstbestimmt und frei als Unternehmerin, dein Podcast fürs Herz. Und wenn dir dieser Podcast gefallen hat, dann teile ihn super gerne, dann like ihn, dann kommentiere ihn, gebe ihm fünf Sterne. Wenn du hier auf YouTube zuschaust, dann abonniere ihn und Ich sag Dankeschön, ich freu mich, wenn du nächste Woche wieder mit dabei bist beim Happy Business, glücklich, selbstbestimmt und frei Podcast, dein Podcast fürs Herz. Mach's gut, alles Liebe, Diemat Lehn von Heller Zauber und danke Miriam. Mach's gut. Tschüss.
Mirja: Gute Idee, Madeline.
Madlen: So, wunderbar, den haben wir jetzt erstmal, da können wir schon mal stoppen.