Madlen: Herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Happy Business, glücklich, selbstbestimmt und frei als Unternehmerin, mein Podcast fürs Herz. Ich bin Madeleine Heller, Unternehmerin, Gründerin von Heller Zauber und ich berate und begleite dich dabei, dein eigenes Business aufzubauen, auszubauen und es die Welt zu bringen. Und heute habe ich einen ganz besonderen Interview Gast und zwar die Dr. Carmen Meyer, promovierte Biochemikerin, Unternehmerin und erfolgreiche Und Dr. Carmen Meyer hat es geschafft und ist bekannt geworden durch das Erreichen von finanzieller Freiheit. Und liebe Carmen, herzlich willkommen. Schön, dass du da bist und stell dich am besten vor. Was machst du heute? Und ich übergebe mal an dich.
Carmen Mayer: Vielen, vielen Dank Madeleine. Danke für die Einladung. Ich freue mich sehr bei dir im Podcast sein zu dürfen. Ja, ich möchte mich kurz vorstellen. heiße Carmen Doktor Carmen Meyer. Ich bin 41 Jahre alt. Ich bin zweifache Mutter und eigentlich habe ich studiert und promoviert und in einem großen Pharmaunternehmen gearbeitet und dachte damals, okay Carmen, du hast alles richtig gemacht, bis ich aber schwanger war und ich uns ein Haus in München kaufen wollte. Aber wir uns das nicht leisten. Das hat mich so geärgert. Ich habe mir gedacht, das darf doch nicht wahr sein. Ich habe jetzt studiert, promoviert, Tage, Nächte lang im Labor verbracht und wir können uns das irgendwie nicht leisten. Und dann habe ich gedacht, ja gut, es gibt ja Menschen, reich sind. Es gibt ja Menschen, die sich das leisten können. Wie machen die das? Ich habe Aktien gestoßen, weil ich mich damals Unternehmertum noch nicht getraut habe. Ich habe nämlich an einen Biotech-Startup gedacht und meine Doktorarbeit war sogar patentierwürdig, nennt sich das. Ich hätte die patentieren lassen können. Aber ich war ja schwanger mit Leni und dann habe ich mir gesagt, nee, das ist mir irgendwie alles too much. Das will ich nicht. Und dann im Mobilien habe ich mich damals auch nicht getraut und dann habe ich gedacht, okay, ich starte mit den Aktien und dann war das so. Dann habe ich alles gelesen, alles gemacht, Tag und Nacht wirklich analysiert, geprobiert und war dann super erfolgreich damit. Und habe mir gedacht, so schwer ist das doch alles nicht. ⁓ dann daraus einen Podcast gegründet. Der Podcast heißt genauso wie mein Buch, Mami Goes Millionär. Das war ja mein Ziel. wollte Millionärin werden. Ich so viel in Kopf. Genau. Das Buch habe ich 23 jetzt rausgebracht. Ich habe 2020 gegründet im Juni und dann
Madlen: Das war's hier. Genau, das ist Buch.
Carmen Mayer: 2023 im März das Buch rausgebracht und ich war fünfmal auf der Spiegel-Westheler-Liste, glaube ich, für die Qualität des Buches spricht, weil die Coaches kommen ja in der Regel nur einmal drauf und dann nie wieder und einmal kommt man drauf durch die große Community. Aber wenn man immer wieder drauf kommt, ist es, ich, gutes Buch. ich habe es mit sehr viel Liebe geschrieben, mit sehr viel Zeit intensiv. Also es war wirklich richtig Arbeit.
Madlen: Ja.
Carmen Mayer: Und ja, mittlerweile bin ich Unternehmerin. Wir haben das Haus am Schnauberg-Asee gekauft, ich so geträumt habe. ja, that's me in a nutshell.
Madlen: Sehr, sehr schön. Vielen lieben Dank. Und ja, das passt ja. Ich habe auch gerade mein Buch rausgebracht. Seit gestern ist es im Handel. Die Business-Traumjob-Unternehmerin. Und ich finde, passt so gut, dein Thema mit meinem Thema. Deswegen habe ich dich auch eingeladen. Deswegen habe ich dich gefragt. Und vielen lieben Dank, dass du da bist. Und liebe Carmen, wir reden über Businessaufbau. Wie hast du das gemacht? Wie hast du dein eigenes Business aufgebaut? Mit was bist du denn gestartet? Also wo
Carmen Mayer: Lecker!
Madlen: sind so die ersten Steps gewesen bei dir. Vielleicht holst es uns da ab.
Carmen Mayer: Also ich glaube, ich weiß noch, ich habe mich mit Persönlichkeitsentwicklungen beschäftigt, schon als ich angestellt war. Ich wollte irgendwie mehr vonnehmen, Aber dann stand immer wieder in den Büchern, ja, und dann muss man ein Business gründen und so. Und ich habe immer gedacht, ja, was soll ich denn gründen? und dann habe ich gedacht, ich mache das einfach mit den Aktien und gut ist. Aber...
Madlen: Ja.
Carmen Mayer: Irgendwann habe ich diese Angst abgelegt vom Kunden, weil viele Gründe nicht, weil sie so große Angst haben. Und bei mir war das so, ich hatte den Podcast und dann standen die Kunden quasi Schlange, weil die Börse gecrashed ist und sie nicht wussten, was zu tun ist und ich gesehen habe, der Podcast alleine reicht ja gar nicht für den Kunden, für den Zuhörer. Der braucht mehr, der will an die Hand genommen werden.
Madlen: Mh.
Carmen Mayer: Dann, das weiß ich ganz genau, das war im März 2020, war Corona, war der Crash an der Börse. Und im April 2023 habe ich mein erstes Business Coaching gebucht. Das war bei den Bauligs, schon kleines Programm für, weiß nicht, 6000 Euro oder so hat es damals gekostet. Und ich hatte die Emmi, die Emmi war ein paar Monate alt, also meine zweite Tochter habe ich da mittlerweile schon. habe ich mir ein Au-pair-Mädchen genommen. Das Au-pair-Mädchen hat die Wohnung geputzt, hat
Madlen: Macht er?
Carmen Mayer: Mittags gekocht und ist mit Emmi den Block gefahren. Und ich habe gearbeitet bis 15 Uhr, weil dann habe ich Leni von Kindergarten abgeholt. Und so fing alles an. Und ich weiß das noch. Ich habe
Madlen: Hahaha!
Carmen Mayer: Das erste Mal habe ich, erster Kunde war von einer Freundin von mir, Ehemann und der war CFO in einer Firma und der hat gesagt, oh Carmen, ich weiß von meiner Frau, dass ihr so gut handelt und dass es bei euch so gut läuft finanziell, ich will auch Aktien handeln, wie machst du das? Dann kannst du mir beibringen. Dann habe ich mir gedacht, ja okay. Und dann habe ich ihn eins zu eins unterrichtet und der war so angetan und der hatte eigentlich von Blasen keine Ahnung ehrlich sein, obwohl er CFO war. Und das ist immer die andere, weil mein Mann hat zu mir gesagt, ach, kam willst den wirklich unterrichten? Du hast doch so ein, du willst doch den Frauen helfen und so. Da habe gesagt, du magst den, er ist jetzt irgendwie da, er will meine Hilfe, ich muss es ausprobieren, ich muss gucken, ob ich überhaupt unterrichten kann. Und dann war er so angetan und dann weiß ich noch, bevor ich das so größer gemacht habe, habe ich noch eine andere meiner Freundin, mit der habe ich mich immer zum Schwimmen getroffen, weil sie war auch schw... Schwanger, so wie ich mit der Emy damals, war sie mit ihrem Sohn schwanger. Und dann habe ich zu ihr gesagt, weißt du was, möchtest du zweimal die Woche meine Emy babysitten und dafür unterrichte ich dich in Aktien. Und das war, ihr hat das so getaugt, sie hat das so geliebt und sie hat mich dann auch voll unterstützt bei der Firma. Ich weiß nicht, sie hat mit mir Kunden gesucht, alle ihre Freunde gefragt, ob sie das machen wollen. weiß nicht, mein Coaching hat damals 2000 Euro gekostet, ging nur zehn Wochen. Jetzt gibt es die doppelte Zeit und kostet 4000 Euro. Aber damals habe ich nur die Theorie unterrichtet. Ich hatte keinen Praxisteil mehr, aber ich dachte, dann könnte das ja. Theorie, okay. Aber mittlerweile ist mir klar, ist auch, also die Leute brauchen, länger an die Hand genommen werden. Aber dann habe ich im April, im Mai die ersten fünf Kunden gehabt und habe ich noch keine Rechnung geschrieben, weil ich ja noch gar keine Vertragsform hatte. Dann bin ich zum Steuerberater. Er hat gesagt, sie werden erfolgreich werden, gründen sie eine GmbH. Dann habe ich gleich eine GmbH gegründet, habe im Juni diese GmbH unterschrieben und dann nachträglich den Leuten die Rechnungen rausgeschickt. Meine ersten 10.000 Euro verdient, das waren fünf Kunden, 2000 netto. Und dann habe ich jeden Monat immer so fünf Kunden gehabt. Und dann weiß ich noch, die baut nichts mich, weil wenn du die ersten 10.000 hast, kannst du als Erfolgsgeschichte zu unserem YouTube-Kanal kommen. Dann bin ich dann in den YouTube-Kanal gegangen und dann aus diesem YouTube-Kanal habe ich dann nochmal zehn Kunden oder so gewonnen. Und dann habe ich angefangen Werbung zu schalten. Was ich im August schon gemacht habe, ist, ich habe mir eine Frau als Freelancerin genommen, ein junges Mädchen ehrlich gesagt, also viel jünger als ich. Ich bin jetzt nicht nur Social Native, ich hatte voll keinen Insta, hatte keinen Facebook, ich hatte keine Ahnung. Und sie hat für mich Instagram gemacht. Das heißt, ich hab immer nur so Stories gedreht, ihr die zugeschickt und dann hat sie die mal hochgeladen und dann hab ich so eine Spar-Challenge gemacht mit den Leuten. Und Instagram hat mir von Anfang an Freude gemacht. Ich mache bis heute jeden Tag Instagram. Ich liebe Instagram. Und
Madlen: Also das ist ein wichtiger Punkt, Instagram oder je nachdem den Kanal, den richtigen Kanal.
Carmen Mayer: Genau, genau, man muss einen Kanal haben, man liebt und den man pflegt. Weil das ist ja ein Geschenk, dass man einfach one to many kommunizieren kann. Stell dir vor, du müsstest door to door klingeln. Also für alle, die jetzt hier zuhören und sich denken, ich hab keinen Bock auf Instagram, ich will mich nicht zeigen. Stell dir vor, du müsstest door to door klingeln. Herzlichen Glückwunsch. Ja, das ist richtig pain.
Madlen: Mhm. Ja.
Carmen Mayer: Das macht gar keine Freude. Da ist auch so eine Insta-Story kein Problem. Und wenn man das nicht kann, dann muss man das lernen. Das gehört zum Unternehmertum sein. Nur mal dazu. Sichtbarkeit in der heutigen Welt. Weil wir haben eine riesen Konkurrenz einfach. Also ich hatte Glück, ich hatte damals nicht so große Konkurrenz, weil ich war die erste Frau auf dem Markt, als hat keine andere Frau Aktien unterrichtet. Alle haben nur von ETFs gesprochen. Und ich. Also ich habe auch bis heute einfach Freude daran. Es macht mir einfach Spaß. Mir macht meine Community Spaß, mir macht mein Instagram Spaß, mir macht der Podcast Spaß. Ich mag auch Podcastgast sein. Also das alles macht mir Freude und alles, was mir keine Freude macht, gebe ich ab. Mach ich einfach nicht. Ich mache kein Haus.
Madlen: Also Social Media gibt es immer noch ab und die anderen
Carmen Mayer: Genau, aber die Stange, so dreh ich selber und dann schick ich sie weg. Ich kann das bis heute nicht einstellen. Ich mach diese Post da, die da jeden Tag kommt, die mach ich auch nicht selber.
Madlen: Ich bin die Expertin. Schön.
Carmen Mayer: Aber Jeder Story class mit meinem Gesicht und ist von mir. Die Ads, die Werbung, die ich schalte, das habe ich auch jemanden, der das macht. Aber das Skripte, das ist von mir quasi so. das ist Carmen Meyer. Und was ich sagen wollte ist, wenn wir beginnen, wir können nicht alles selber. Wir müssen gewisse Themen abgeben und ich bin auch... in einer sehr glücklichen Lage, dass ich sehr gut verheiratet bin mit einem sehr guten Ehemann, der mir immer geholfen hat. Also Thema Steuern verstehe ich bis heute nicht so ganz. Gebe ich alles an meinen Mann ab, der macht das alles. Da hatte ich ebenso viel Termin auch mit einem Steuerberater. Am Anfang saß ich da auch immer drin. Es hat mich dann irgendwann genervt. Da gehe ich jetzt nicht mehr rein. Also was ich schon mache ist strategisch zu überlegen. Ich weiß, wir haben Schnelli Holding gegründet und so. Sowas interessiert mich. Aber dann das tägliche Doing und ob da alles wie gebucht ist, mir völlig...
Madlen: Hast du denn so eine Struktur für dich, so eine Tagesstruktur? Oder bist du sehr intuitiv, dass du sagst, ich mach jetzt, ich hab das im Kopf, ich mach die Dinge, wenn sie jetzt mir so intuitiv kommen und ich weiß, was dran ist?
Carmen Mayer: Ja. Ja, das war also ich habe ja promoviert und durch diese Promotion ist es so, da musst du dich auch komplett selber organisieren. sagt dir keiner, was du machen musst. bei einer Promotion, es ist auch, finde ich, noch härter als Business haben, weil da gehen hunderttausend Sachen schief. also man sagt es immer mit der Glühbirne. 15 Jahre hat er darum gemacht, bis er die Glühbirne erfunden hat. Und das ist so drei Jahre macht es darum und dann passiert da gar nichts. Und im Business machst du einen Monat rum und schon hast du Ergebnisse. Also das sind die Leute auch oft zu ungeduldig. Sie posten was und dann denken sie, er hat jetzt keine Likes. Ja, aber mach das mal jeden Tag über drei Monate, dann wirst du eine Entwicklung sehen und wenn du keine Entwicklung siehst, ist das auch ein Ergebnis, dann machst du irgendwas langweilig. Dann interessiert das einfach keinen. Dann musst du das auch spannend machen, weil Leute wollen Entertainment. Sie wollen nicht komplizierten Schrott hören. Die meisten Menschen sind bisschen deppert. Und das muss ich in der Lage sein, egal wie kompliziert die Geschichte ist, sie nicht einfach zu verpacken. Weil wenn wir sie so hochakademisch verpacken, selbst die Akademiker haben darauf keinen Bock. Also dann ist die Zielgruppe sehr klein.
Madlen: Einfache Sprache, dass auch Kinder verstehen, so heißt es ja oft und das nehme ich selber auch wahr.
Carmen Mayer: Ja Ja! Und das ist so wichtig. Die Leute wollen auch mal eine Geschichte und die wollen auch immer wissen, weil dieses Instagram ist ja nicht LinkedIn, sondern es ist eine Social Plattform. Ich will gucken, wo kann man in Urlaub hinfahren. Ich inspire mich auch durch Instagram. Beispiel. Meine, war mal eine Kundin, ist eine Freundin geworden. Ich bin super reich. Ich ein Riesenhaus. und sie hat sich von ihrer Floristin das ganze Haus schmücken lassen im schönsten Schischi. Das hat sie auf Instagram geteilt. Da habe mir gedacht, ach, das mache ich auch. Das habe ich jetzt gestern gemacht. Und manchmal brauchen wir auch einfach nur Inspiration. Oder wo fahre ich in den Urlaub hin, sehe irgendwas, denke ich mir, ach ja, cool, mache ich jetzt mit Paris. Ich habe so, ich weiß gar nicht, was das Hotel heißt, ist aber egal.
Madlen: Sehr schön.
Carmen Mayer: Aber wir waren irgendwie in einem wohlbekanntes 5-Stelle-Hotel. Und dann hat jemand so eine coole Story zugemacht und ich gedacht, ja, da fahr ich jetzt auch mit meiner Freundin hin. Hab ich jetzt geboten, fahren wir 3 Tage nach Paris zu shoppen. you know what I mean. Ich will auch Education da haben. Ich mach das auch. Ich gucke ganz viel Mindset-Sachen auf Instagram. Und so, gucke keine Katzenvideos.
Madlen: Ja, das ist es ja auch, jeden Tag seinen Mind wieder auszudehnen, immer wieder zu gucken, bin ich bewusst und was kann ich denn noch für mich mitnehmen, damit ich halt immer mehr fokussiert bin, damit ich mein Unternehmen entwickeln kann, damit ich immer klarer bin, auch in meinen Handlungsschritten, in meiner Umsetzung.
Carmen Mayer: Aber... Ja, und da brauchen wir Ziele, die dürfen wir auch aufschreiben und immer und immer wieder. Und wir dürfen auch verstehen, dass Geldverdienen nach oben hin nicht gedeckelt ist. ich sage immer, ich unterrichte Aktien und für mich ist es eine logische Konsequenz, dass ich auch erfolgreiche Unternehmerin bin, weil ich das Thema Geld so intensiv behandle. Und Aktien ist eine Form von Geldverdienen und Unternehmertum ist eine andere Form von Geldverdienen. Aber was es gemeinsam hat, ist dieses Geld annehmen, große Summen annehmen, nicht Zeit gegen Geld tauschen. Das hat das alles in Kammeln. Und das dürfen wir lernen. Und deswegen glaube ich auch, ich habe in den Aktien angefangen, ich habe die Aktien so geliebt und bin dann ins Unternehmen gesprungen. Aber hatte mich vorher schon immer mit erfolgreichen Menschen auseinandergesetzt, geguckt, wie sind die so, was machen die so? Und dann bin ich auch immer ich geblieben. Das ist auch was ich immer wieder als Feedback kriege, die Leute sagen immer, Cam, du bist so authentisch. Und für mich ist das das Normalste der Welt. Aber ich denke mir, wie soll ich denn sonst sein? Aber ich glaube, viele tun sich da schwer. Und ich hab schon eine andere Freundin, die ist so sympathisch, aber auf Instagram, finde ich, wirkt die so komplett unsympathisch. Und dann sag ich immer, man sieht überhaupt nicht, wie nett du bist. Auf Instagram wirkst du so unsympathisch, aber du bist so nett. Dann lacht sie immer so, aber denke mir, Lachen ist nicht sympathisch. Ist weiterhin nicht sympathisch. Aber irgendwie hat sie Angst, sich so zu zeigen, wie sie ist. Und dann kommt auch nicht so der Erfolg im Business.
Madlen: Ja, und gleichzeitig ist es ja dieses Tun, dieses Mutigsein, sich zu trauen, da vor die Kamera zu gehen, mal sich selber zu fotografieren und da immer locker zu werden. dann bist du auch nicht mehr angespannt, weil dann bist du entspannt. Und klar ist es natürlich immer wieder, ich kenne es ja von mir selber auch, eine Herausforderung da irgendwie, live zu gehen oder nicht. Eine Herausforderung ab. Mittlerweile fällt es mir auch leicht. Ja. Ja.
Carmen Mayer: Bitte. Das total komisch am Anfang. Am Anfang ist das völlig wöh und komisch und man denkt sich, mein Gott, was tue ich hier eigentlich? Aber da kommt man rein.
Madlen: Das ist das Training und wenn du es einfach immer wieder machst, dann ist es so leicht und dann fällt es dir gar nicht mehr schwer und dann kommt der nächste Step, den du machen kannst.
Carmen Mayer: Ja, absolut.
Madlen: Und wie ist es heute? Dein Mann ist ja mittlerweile auch im Unternehmen drin. Ihr macht das ja mittlerweile zusammen. Welche Aufgaben? Also du machst nach wie vor deine Lieblingsaufgaben und alles andere gibt es. Was ist die wichtigste Person im Unternehmen? Also neben dir? Was ist so die wichtigste Person, die unterstützt?
Carmen Mayer: Ja, das hat sich ja nicht verändert. Bitte! Mann, der ist glaube ich auch wichtiger als ich, weil es gibt mittlerweile so viele Videos vor mir, die könnte man einfach on top normal abspielen, aber er macht alles wichtige operative ehrlich gesagt. gibt ja auch ein eigenes Coaching, er unterrichtet Optionen. Ich unterrichte ja nicht nur Aktien, sondern auch Optionen und das macht er zum Beispiel und er macht das ganze immer steuern, Mitarbeiter. Alles, eigentlich alles. Ich mache Marketing und Sales und er macht auch die ganze Technik im Hintergrund. also da habe ich schon, es ist sehr unglaublich wertvoll. Ich bin meinem Mann so unglaublich dankbar. Auf der einen Seite hat er mich immer unterstützt und mich nie in diese Mutterrolle zurückfallen lassen. Und auf der anderen Seite hat er mich auch einfach machen lassen.
Madlen: Ja.
Carmen Mayer: Und ich habe halt auch gemacht. Ich war auch einfach fleißig und habe mich weitergebildet und habe Coachings gebucht und habe versucht immer zu lernen auch. Und das trägt halt auch.
Madlen: Ja, das ist ... Sag du? Da hast du das Geld ja auch gut angelegt, wenn du es anlegst ins Lernen, wenn du es anlegst in dich selber. Und ich meine, das ist ja auch genial. Das bedeutet ja nicht, wenn wir als Frauen finanziell unabhängig sein wollen. Oder das sind ja, dass die Männer dann außen vor sind, sondern es geht ja auch miteinander. geht ja auch, dass die Männer, wenn die sehen, dass du Erfolg hast, dass du für was gehst, dass du wirklich dafür brennst, dass du immer weiter gehst, einen Durchbruch nach dem nächsten hast, einen Erfolg für dich feierst. Und klar gibt es mal Niederlagen, aber... Wenn das die Männer sehen, dann finden die das total toll und dann sind die auch bereit, ihre Frauen mit zu unterstützen.
Carmen Mayer: Und wenn es da keine Unterstützung gibt, dann ist es vielleicht auch nicht der richtige Mann. Auch hier dürfen wir wie bei den Aktien picky sein. Und picking right ist die halbe Miete. Es ist sehr, sehr wichtig. Es gibt, das habe ich letztens gelesen, Satz schon, es gibt keine wichtigere Business Entscheidung, als wen du heiratest. Und da ist so eine hohe Weisheit drinnen.
Madlen: Ja, weil wir sind ja oftmals angepasst oder so und im
Carmen Mayer: Genau. Genau. Und so viele Frauen wollen nicht erfolgreicher werden als die Männer, damit sich die Männer nicht schlecht fühlen. Und dadurch halten sie oft ihren eigenen Erfolg nach unten.
Madlen: Hm. Ja, ja.
Carmen Mayer: Und es ist sehr gefährlich. Also da, man kann immer miteinander reden. Also
Madlen: Ganz nicht so, kann ich selber auch sagen.
Carmen Mayer: Weil manchmal ist man so aufgewachsen, dann hat man die Prägung und dann meint man es gar nicht böse, sondern dann kennt es ja auch oft gar nicht anders. Aber es ist sehr wichtig, sehr gute Beziehung zu führen. Und dann dürfen wir miteinander sprechen und sagen, wir wollen was machen, wie ist das, wie ist das.
Madlen: Mhm. Und sehr gut ist ja auch eine sehr bewusste Beziehung in Form von, wir haben ja auch in der Partnerschaft Ziele, ja. Das bedeutet ja nicht nur, dass es eine Partnerschaft ist, ich habe jetzt jemanden geheiratet und ich bin mit jemanden zusammen, sondern es bedeutet ja auch, dass man da gemeinsam schaut, was wollen wir denn in der Zukunft, ja? Wie soll denn so eine, wenn es jetzt Familie geht, wie soll, wie willst du es denn haben mit dieser Familie? Ist es dann nur, okay, ich gehe jetzt jeden Tag, meinen Job, komme abends nach Hause, esse was und dann setze ich mich auf die Couch oder ist es tatsächlich, welche Gespräche wollen wir führen? Was haben wir beide noch für Pläne zusammen? Und jeder für sich, ne? Auch das ist sehr wichtig.
Carmen Mayer: Ja, und es ist auch schön, also auch diese Form der Entwicklung ist so wunderschön. Und es gibt ja dieses Bild, wo der eine so eine Raupe und der so ein wunderschöner Schmetterling und dann sagt er, was mit dir passiert? Und dann, ich mich entwickelt. Und wir haben oft so Angst vor der Entwicklung, weil es was Neues ist und dieses Neue, ja, wir sind nun mal nicht so drauf trainiert, immer neu und anders und so, aber da liegt die Beauty und Und ich finde gerade jetzt, weil wir so eine hohe Inflation haben, weil alles so viel teurer wird, weil sich die Leute die Wohnung nicht mehr leisten können, weil sich die Leute den Urlaub nicht mehr leisten können. Das ist aber auch immer eine Chance, Neues, Tolles, Großartiges zu lernen. Hätte ich mir das Haus damals leisten können, hätte ich in Düsseldorf weiterhin gewohnt, hätte ich nie Aktien gelernt, hätte ich nie Aktien gelernt, hätte ich vielleicht nie ein Unternehmen gegründet, wäre ich immer noch einfach Angestellte gewesen und ich... Als Mutter angestellt zu sein, oft so undankbar, weil du hast überhaupt nicht die Flexibilität, du hast nicht das Geld, dir so viel Support zu holen. aber wenn wir Unternehmerin werden, dürfen wir immer groß. Wir sollten uns nicht, es ist eine Zeit lang, es ist hart und man muss viel machen und so weiter und so fort. Aber das Ziel ist immer richtig Geld zu verdienen und nicht nur so ein bisschen. Traut euch groß, traut euch wirklich Geld. und zu in eure Hände. Das ist sehr mächtig, sehr wichtig und sehr, sehr, schön dann auch. Und die Frauen machen immer nur so ein bisschen, aber macht richtig groß, geht in die Millionen rein. Das macht dann Freude.
Madlen: Also es ist auch wichtig, groß zu denken und auch über Gelde. Du darfst große Zahlen in deinem Kopf haben. Du darfst ja auch aussprechen, Weil es ist ja auch auf dem Punkt, dass wir vielleicht dann bewertet werden, wenn wir sagen, ich möchte jetzt eine Million haben oder ich möchte 500.000 haben, ich möchte neun Millionen haben oder whatever. Es ist so in unserer Gesellschaft ja auch geprägt, nicht über Geld zu reden oder wenn du viel Geld haben willst, dass du dann irgendwie Geldgeil bist. Du brauchst das Geld letztendlich ja trotzdem. um ein gutes Ding zu haben, um Dinge machen zu können, egal ob es draußen in der Natur ist, egal ob es irgendwas Materielles ist. Es gehört einfach dazu, es macht es leichter. danke, dass du das auch gerade, es war ein guter Impuls, dir noch mit reinzugeben. Sehr, schön. Und liebe Carmen, sag mal, wenn jetzt so, du machst ja dieses Aktiengeschäft und wenn du jetzt in die Zukunft schaust, nach 2026, gibt es da auch eine Aktie, wo du sagst, Das ist jetzt so eine zukünfträchtige Aktie, es hingeht, wo der Markt sich entwickelt.
Carmen Mayer: Also wir sind aktuell, ich möchte es mal einordnen damit, weil ich glaube, hier hören bestimmt auch viele zu, die sich noch nicht am Aktienmarkt auskennen, für die das neu ist. Und jeder Aktientipp kann auch mal zum Nichtaktienzip werden. In meinem Buch sieht man das zum Beispiel auch, da habe ich über LVMH geschrieben und LVMH, also Louis Vuitton, kennt ja wahrscheinlich jetzt jede Frau hier, entwickelt sich aktuell nicht so gut. Und das ist wichtig zu verstehen, dass es Aktien gibt, die gerade gut sind, aber die auch kippen können.
Madlen: Hm?
Carmen Mayer: dass ein Tipp nicht für die Ewigkeit ist. Und es kann für die Ewigkeit sein, wie eine Microsoft habe ich auch in meinem Buch oder auch eine Google, die läuft immer noch tipptopp. Aber es kann auch wie eine LVMH sein, ich habe sie ausgesucht oder auch die Lili ist letztes Jahr gar nicht so gut gelaufen. Es war plus minus null bei LLili letztes Jahr. Und das ist wichtig, dass wir das verstehen und dass wir, wenn wir an die Börse gehen, verstehen sollten, was wir da tun und dann bewusste Entscheidungen treffen. Und mit diesen bewussten Entscheidungen können wir viel mehr Geld verdienen. Das ist sehr, sehr wichtig. Aber ja, meine Google, glaube ich, wird immer noch gut laufen. Und auch eine Microsoft ist weiterhin hochspannend. Auch in den nächsten Jahren, und das ist auch etwas, was wir nicht vergessen dürfen, in den Nachrichten wird immer nur über Sodom und Gomorra geredet. Warum? Weil das verkauft sich besser. Und zwar alle gucken hin. Alle gucken hin. Und das muss man verstehen.
Madlen: Na klar, Schlagzeilen.
Carmen Mayer: Aber das Problem ist beim Thema Geld, dass ich immer nur negative Erfahrungen von außen mitbekomme und denke, das ist aber gefährlich. Das ist nicht gefährlich. Wenn du weißt, was du tust, ist Börse überhaupt nicht gefährlich. Du kannst dich absichern, du kannst diversifizieren und du einfach unglaublich gute Unternehmen kaufen. Und das ist eine hohe Form von Sicherheit. Und es ist ja wie eine Bank, wenn du ein Haus kaufen möchtest. Guck die Bank ja auch, wer bist du, kann ich ihr Geld geben? Und wenn du nicht kreditwürdig bist, bekommst du auch kein Geld fürs Haus. Aber die Leute stecken ihr Geld einfach irgendwo rein. Und das ist nicht logisch und das ist nicht gesund. Und deswegen ein kurzer Appell, investiert, weil lasst Geld für euch arbeiten. Sehr wichtig. Aber nicht blind und nicht irgendwo und nicht aus der Gier, sondern mit Herz und Verstand und Freude.
Madlen: Bewusstsein. Auch Grenzen zu kennen wahrscheinlich, in dem Bereich. Das ist ja das, was du auch in deinen Programmen machst. Das ist ja auch immer bewusst wahrzunehmen, bin ich jetzt da irgendwo schon in der Sucht. Will ich jetzt noch mehr oder darf ich jetzt wirklich mir das gescheit anschauen und Stopp sagen?
Carmen Mayer: Ja. Vielen Ja, ja, ist alles ein Lernprozess, aber er macht Freude.
Madlen: Und du entwickelst dich ja auch immer wieder weiter. Du bist ja selber da auch immer mehr immer weiter dabei, auch andere Unterlagen zu bekrachten.
Carmen Mayer: Natürlich, Natürlich, weil ich sage mal so, ich halte immer größere Geldmengen. Und das ist ja auch eine Persönlichkeitsentwicklung. Geld ist ja so die Persönlichkeitsentwicklung, fast kann man ja sagen. klar, einige Leute haben noch andere Themen zu meistern, wie Liebe oder so, aber das habe ich zum Beispiel nicht. Ich ich fühle eine sehr gute Ehe und so, daher ist alles gut. Aber ich bin Investorin und ich bin Unternehmerin und das ist super erfolgreich und ich verdiene viele Millionen im Jahr.
Madlen: Ja.
Carmen Mayer: Das darf auch gehalten und investiert werden und dafür braucht es auch ein Bewusstsein und eine Verantwortung, die ich auch habe. bin jetzt nicht eine riesen Influencerin, aber habe fast 80.000 Follower, die mir zuhören, die schauen, was ich mache. Und je größer alles wird, ⁓ fliegen zu können, brauchen wir Wurzeln, müssen wir verwurzelt sein und dann haben wir ein gesundes Wachstum. Das versuche ich, so gut ich kann, auf allen Ebenen zu machen, weil man ja sehr in der Coachingbranche sieht, dass es zum Beispiel Teilnehmer gibt, die sind erfolgreich und dann fallen sie gleich wieder runter.
Madlen: Kommen. 20 22 wir machen mal kurz stopp kamen du bist nicht mehr zu hören du bist dein bild ist zwischendrin jetzt war das tatsächlich kurz komplett stillstand ich habe das jetzt laufen lassen wir hatten es immer wieder mal so zwischendrin ich habe dann gedacht soll ich dich jetzt unterbrechen lasse ich laufen und wir machen weiter
Carmen Mayer: Ja. Ja. okay. Ja.
Madlen: Hast du es für dich? Das wird jetzt sagen, ich schreibe mir das gleich mal auf. Weißt du noch, wo du warst?
Carmen Mayer: Sag mir, ab wann das unterbrochen worden ist. Das habe ich nicht mitbekommen. Du hast zu mir gesagt, dass ich so viel in der Persönlichkeitsentwicklung auch mache.
Madlen: Ganz genau, ganz genau. Und dann hast du erzählt...
Carmen Mayer: Ja, okay, jetzt ist es einfach normal. und dann kommen wir zum Schluss.
Madlen: Und ich gucke nur mit dem Einsienzen. Okay, wir machen einfach weiter. Ich habe es ja hier laufen lassen. Das darf dann einfach ausgestattet geschnitten werden. Das mache auch nicht ich. Ich gebe das auch ab. Das ist schon wieder so. Es war auch vor und immer wieder gruselig. Ich meine, das macht nichts. Finde ich jetzt nicht ganz so dramatisch, auch wenn
Carmen Mayer: Mhm. Mhm. Also
Madlen: Wichtig ist der Tief.
Carmen Mayer: aber glaube das Riverside schneidet es dann doch ganz gut zusammen, oder?
Madlen: Ja, machst du auch das mit Riverside?
Carmen Mayer: Nee, aber ich habe schon so viele Riverside-Dinger gemacht, dann war das immer gut.
Madlen: Interviews. Ich liebe deine Leichtigkeit, das ist total schön. Also gehen wir nochmal rein in die Persönlichkeitsentwicklung, ne? Gut, mache einfach weiter.
Carmen Mayer: Danke noch! Zum Thema Persönlichkeitsentwicklung. Ich verdiene jedes Jahr viele Millionen und ich habe viele, viele Kunden und Follower und ich bin da auch in einer Verantwortung. Und wir sehen das immer wieder auch am Coachingmarkt, dass Menschen sehr erfolgreich werden und sich dann zum Beispiel komplett rausnehmen. Aber zu Wachstum brauchen wir auch Wurzeln. Also wir brauchen Flügel, groß zu werden. und wurzeln, diesen Halt zu bekommen. Und auch dieses Bewusstsein auf größere Summen. Und das ist ein Prozess, an dem ich so gut es geht, halt auch arbeite und schaue, wie ich mich entwickle und was ich für Möglichkeiten habe und was ich noch für Talente habe, ⁓ auch einfach weiterhin Visionären zu bleiben, ⁓ weiterhin auch für meine Kunden einfach on point zu sein. und meine Follower und alle, mir zuhören, sag ich immer, einfach... inspirierende Worte weiterhin geben zu dürfen, ⁓ Horizonte zu erweitern, diesen Mehrwert zu stiften. Und daher arbeite ich auch einfach viel an mir selber und lese weiterhin viele, viele Bücher. ja, I do a lot.
Madlen: Ja, weil du haltst. Du darfst es ja halten. Und wenn du so viel Geld halten darfst, das ist ja auch am Anfang, wenn ich live gehe oder wenn du irgendwas machst, ist ja am Anfang, sind es vielleicht fünf Leute, die du gerade mal halten kannst. Irgendwann sind es 20 Leute, irgendwann wären es 50, 100 und mehr. Das ist ein Training und das macht was mit deinem System in dir drin. Und genau das ist ja beim Geld. Wenn ich mehr verdiene auf einmal, darf ich es erst mal überhaupt annehmen? Darf ich es überhaupt? Wir sagen ja immer so, das ist zu leicht. weil ich die Millionen habe, im Lotto gewinne. Wie viele Lottomillionäre sind danach wieder breite, weil sie es nicht halten können, weil das System einfach gecrasht wird und erst mal okay, ich brauche dies oder jenes, weil sie nicht bewusst sind, wie Geld funktioniert.
Carmen Mayer: Genau. Und das ist so wichtig, dass wir das verstehen. Okay, in der Schule haben wir es nicht gelernt, in der Uni haben es nicht gelernt. Im Haushalt wahrscheinlich auch nicht. Und was sehr spannend ist, selbst viele reiche Familien reden nicht mehr über Geld mit ihren Kindern und selbst in den reichen Familien lernen es die Kinder nicht mehr, sondern nehmen es von der Umwelt auf und haben dann wieder die armen Glaubenssätze. Und deswegen hält sich oft Vermögen nicht über Generationen. Das hochspannend, man damit beschreibt. Ja, weil es sind immer die Glaubenssätze. Und mein Opa war auch sehr wohlhabend und hat das bis zum Tod gehalten und hat ganz anders über Geld geredet als meine Eltern zum Beispiel.
Madlen: Das ist jetzt mega spannend.
Carmen Mayer: Und dann war mir klar, okay, reiche Menschen reden anders über Geld als arme Menschen. Aber dann habe ich mir das alles so erarbeitet, da hinzukommen. Und dadurch weiß ich, dass man das alles lernen kann, dass man das verändern kann. Und dass das schon so ein geheimes Wissen ist, was nicht an jeder Straßenecke zu haben ist und dass man sich das wie einkauft quasi.
Madlen: Ja. Das ist jetzt ganz toll, dass du das auch nochmal sagst, weil es ist oftmals wird ja Bewusstseinsarbeit so abgetan oder als nicht wichtig empfunden oder ich mache erst mal nur Strategie und genau das ist es. Das ist Wachstum. ist, das ist, ich habe Gänsehaut. Ich finde es toll, dass du das jetzt gesagt hast. Wirklich klasse. Egal in welcher Schicht wir aufgewachsen sind und wir sind überall gut aufgewachsen. Es ist völlig in Ordnung, dass wir da aufgewachsen sind. Aber wir können es halt drehen, können es switchen und aus meiner Perspektive, jeder kann es verändern, jeder, wenn er wirklich will. Und klar ist es Arbeit. Ich nenne es jetzt auch mal Arbeit, weil wir jeden Tag dran sitzen dürfen.
Carmen Mayer: bei aller Leichtigkeit, die auch immer wieder publiziert wird, weil sie ist natürlich verführerisch. Ich will auch eine Pille schlucken und dann fünf Kilo abnehmen. ist ja, wenn ihr, ja, ich will auch einen Kurs machen und dann Millionärin sein.
Madlen: Haha. kann ich mich auch gut erinnern. Hab ich irgendwann mal ein Seminar gebucht, eines meiner ersten, wo ich dann gedacht habe, wenn ich das gebucht habe, dann bin ich's ja. Nein, das ist ja immer wieder noch die, dann bist du weiter, dann kommst du weiter. Das ist auch die Energie, die dann wieder in diesen Räumen herrscht, bei dir, bei mir, wo auch immer wir hingehen. Es ist die Energie und das wirklich reingehen in dieses Mainz, in dieses Bewusste.
Carmen Mayer: Aber das Problem ist, die Menschen überschätzen, was in einem Jahr möglich ist, aber sie unterschätzen, was in fünf Jahren möglich ist. Und da lade ich auch zu ein, dass das, weiß ich, ja promoviert, das drei Jahre gedauert. Und man bekommt zwei mehr Buchstaben vor den Namen. Also mehr ist es ja nicht, ja?
Madlen: Spricht sich trotzdem toll, Dr. Carmen Meyer.
Carmen Mayer: Aber die Beauty daran ist, weil viele sagen ja Carmen, du hast ja promoviert wozu lalalala und dann sag ich lalalala ich bin dem so dankbar, weil ich gelernt habe es dauert auch an seine Ziele zu kommen. Es gibt Niederlagen und ich stehe trotzdem auf und richte das Krönchen und mache weiter und mache weiter und weiter und weiter und immer motiviert und immer gut drauf. Und ja, ich bringe gewisse Sachen mit. Das ist so. bin von Natur aus gut gelaunt und ich bin optimistisch. Es ist einfach so. Ich bin überhaupt kein Pismist. Ich bin sehr optimistisch. aber nicht so trotz, habe ich jetzt auch verstanden, okay, du musst dein Gehirn programmieren. Du kannst dein Gehirn programmieren. Also passe ich jetzt noch mehr auf darauf, was ich sage, was ich denke. Und dann schleift man halt noch an den Stellschrauben, die da sind und trotzdem ist man nicht... Ja, ja und dann wird es noch leicht. Es ist dann leicht, als man glaubt, aber es ist nicht so, dass die ganzen Leichtigkeitsleute da nichts tun. Sie sind auch alle super fleißig.
Madlen: Und dann wird es auch wieder leicht. Absolut, ne? Bin ich ganz bei dir, wenn ich nicht hier an meinem Rechner sitzen würde oder gewisse Dinge einfach voranbringen würde, auch manchmal Nächte gesessen habe in der Vergangenheit? Jetzt war du nicht mehr so? Ja. Ja, also wenn du wirklich bewusst deinen Know-how da rein geben willst, dann schreibst dich nicht von alleine, dann ist es dein Gehirnschmalz, der da einfließt und dann braucht es halt auch eine gewisse Zeit. Und das mache ich dann halt mal nicht irgendwie.
Carmen Mayer: Auch dein Buch, das schreibt sich nicht von alleine.
Madlen: in vier Wochen oder in drei Wochen. Ich habe schon Bücher geschrieben in zwei Wochen. Aber dann bin ich es gar nicht selber. Dann ist es irgendjemand anderes und ich will ja meine Dinge reingeben. ja, das zurück zu dieser Es braucht Zeit. ist wenn ich mich aber wieder entscheide, okay, ich mache trotzdem weiter, auch wenn es jetzt vielleicht schon mal ein bisschen später ist. Ich will dieses Ziel heute für mich erreichen. Dann entscheide ich mich für Bewusst, für Leichtigkeit und dann mache ich es einfach, weil es dazu gehört, weil es Unternehmertum ist. Wenn ich Dinge mache und fertig bringe. Das fühlt sich einfach genial an. Schön, Ich glaube, wir reden schon eine ganze Weile. Wir können noch ewig so weiter reden. Nipe Carmen, hast du noch einen Tipp für die Community? Und gleich soll ich auch umsetzen.
Carmen Mayer: umsetzen. einfach umzusetzen. Wir müssen viel mehr machen. Weil dann sehen wir schon, funktioniert nicht und dann nochmal neu. Das ist wichtig. Ich darf was ausprobieren und dann nochmal nachjustieren. Weil ich etwas gemacht habe, es funktioniert nicht. Das ist auch ein Ergebnis. Dann kann ich nachjustieren. Aber macht mehr. Macht einfach mehr Stories. Macht mehr, mehr, mehr von allem. Einfach Schlagzahl. Schlagzahl ist, das ist der bei aller Leichtigkeit macht einfach mehr. Mehr, mehr, mehr, mehr. mehr. Ja!
Madlen: Und mehr von einem zieht wieder mehr an. Und Lipe, kommen wir jetzt mal noch zu dir. Wie kann ich denn jetzt mit dir zusammenarbeiten? Wie kann die Community mit dir zusammenarbeiten? Welche Möglichkeiten hat sie?
Carmen Mayer: Also, ich gebe einmal im Monat einen kostenlosen Workshop. Da kann man sich das ganze Thema Aktien anschauen. Dazu lade ich euch alle herzlich ein. Vielleicht können wir hier einfach Workshop Dr. Kamaia bei Google eingeben, dann kommt das gleich. Da kann man sich anmelden. Also einfach nur Workshop. Genau, der ist kostenlos, kommt vorbei, schaut es euch an. Sonst kann man natürlich mein Buch lesen oder meine Affirmationskarten. Ich wunderschöne Affirmationskarten. Und ähm...
Madlen: Wir denken es auch hier in den Show Notes. Ich mag sie auch.
Carmen Mayer: Ja, oder einfach Insta, Podcast, YouTube, whatever you like.
Madlen: Das ist das Problem. Vielen, vielen lieben Dank. Ja, dann sage ich Dankeschön, liebe Dr. Carmen Meyer. Schön, dass du mein Gast warst. Schön, dass du die Community bereichert hast. Und dann sage ich bis zum nächsten Mal. Es war bestimmt nicht unser letzter Podcast zusammen. Und wenn dir diese Episode gefallen hat, dann freue ich mich, wenn du diese Episode teilst, wenn du sie weiterempfiehlst, wenn du Sterne dalässt und den Kanal abonnierst. Und dann sage ich tschüss, bis zum nächsten Mal.
Carmen Mayer: Sehr sehr gerne.
Madlen: Happy Business, glücklich, leicht, selbstbestimmt und frei als Unternehmerin, dein Podcast fürs Herz und macht's gut, eure Madeleine von Heller Zauber. Tschüss, ciao.